Beiträge: 17
Themen: 3
Registriert seit: Sep 2006
Hallo Walter,
du meinst, dass die Intensität des Zwangs beim Gehorsamsapport nicht so groß ist, okay. . .
Beiträge: 59
Themen: 2
Registriert seit: Sep 2006
Hallo Fynn,
Wie sicher hält er es ruhig, wie lange hält er es ruhig? Kannst Du zum Holz greifen und er hält es weiterhin ruhig fest bis zum Komando "AUS" (auch wenn Du die Hand schon z.B. 10 Sekunden am Holz hast)?
Wenn ja, dann laß ihn sitzen. Geh 2 Meter zurück und ruf ihn her. Beim ersten Knautsch kommt eine Einwirkung.
Klappt das sicher, dann wieder vom Boden. Das Holz erst Mal nicht weit weg von Hund. Vielleicht nen Meter und du gegenüber.
Aber das hast Du eh geschrieben, daß Du das in der Art schon machst.
Dann langsam die Strecke zum Holz verlängern.
Wichtig ist, daß Du immer parat bist einzuwirken.
Deshalb mach ich da immer (wie anfangs schon Mal erwähnt) die Rolleine drauf. Beim minimalsten Versuch zu Knautschen kommt eine Einwirkung.
Anfangs sind nicht die Länge der Strecken wichtig, sondern die korrekte Ausführung auf kurze Strecken.
Da reicht es, wenn der Hund nur ein paar Schritte zum Holz läuft und mit Holz zurück. Wenn er auf der kurzen Strecke keinen Knautscher mehr macht bis zur Holzabgabe, dann langsam erweitern.
Meine Rolleine hat 8 Meter Länge, das reicht für ne komplette Apportierübung.
Aber wirklich eine Einwirkung setzen wenn der Hund knautscht. Sollte er das Holz dabei fallen lassen, übliches Vorgehen...
Wichtig ist, daß Du dabei ehrlich bist zu Dir selbst. Oft lügt man sich an, wie toll der Hund eine Phase des Apports schon macht und geht dann zu früh einen Schritt weiter.
Gruß
Wolfi
Wie ein Hund aussieht ist egal, er könnte von mir aus sogar Grün sein - nur arbeiten muß er wollen!!
www.hsv-groebenzell.de
Zitat:Original von Osiris
Hallo Walter,
du meinst, dass die Intensität des Zwangs beim Gehorsamsapport nicht so groß ist, okay. . .
und was ist, wenn leichter Zwang nicht wirkt? Dann wird mittlerer gemacht. Und wenn der nicht wirkt, wird starker gemacht. Gehorsamsapport ist nur ein anderes Wort für Zwangsapport.
Beiträge: 35
Themen: 1
Registriert seit: Sep 2006
Gestern Click , heute Jupp , und welcher Name kommt morgen ???
Komischerweise immer dasselbe Gelaber !!!
Gruß Joachim
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede (Louis Armstrong)
Beiträge: 312
Themen: 12
Registriert seit: Sep 2006
Prof. Jupp hat in einem Beitrag in anderer Sache sinngemäß geschrieben, daß es auch in der "modernen Ausbildung" (ich denke, die ist wissenschaftlich belegt) eine unangenehme Einwirkung geben kann. Bislang ist er auf meine Anfrage, welche dies denn sei, noch nicht bereit, zu antworten.
Ich kann mich auch nicht erinnern, daß ich ihn bis beleidigt habe.
Die Art einer u.U. notwendigen unangenehmen Einwirkung hängt von den konkreten Umständen und dem konkreten Hund ab. Es ist doch wohl klar, daß z.B. Alter, Trainingsstand usw. eine Rolle spielen.
Knautschen gehört nicht zu den Dingen, die mit unangenehmen Einwirkungen behoben werden sollten.
Beiträge: 312
Themen: 12
Registriert seit: Sep 2006
Die Antwort von Jupp auf meine Frage ist wohl doch sehr global gehalten.
Da kann ja eine unangenehme Einwirkung ein "Schimpfen" oder auch ein Schlag mit dem Spaten (soweit man einen mitführt) auf den Hinterkopf sein.
Diese Antwort bringt wohl keinen weiter, denn die Frage ist:"Was ist das Halten des Fangs durch den HF? Vor allem, wenn ich sehen kann, daß dies ausreicht, damit der Hund ruhig hält.
Beiträge: 59
Themen: 2
Registriert seit: Sep 2006
@Jupp
Zitat:Gehorsamsapport ist nur ein anderes Wort für Zwangsapport
Wenn Du schon keine Ahnung hast, von dem was Du schreibst - dann lass es einfach!!
Wie ein Hund aussieht ist egal, er könnte von mir aus sogar Grün sein - nur arbeiten muß er wollen!!
www.hsv-groebenzell.de