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nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Also wird dem Hund, der sich zügig und sicher absetzt, heute keine volle Punktzahl mehr gegeben - er muss im wahrsten Sinne des Wortes wie elektrisiert runter schnellen...
HF versucht also alles, um es der PO recht zu machen und schwupps...steht der Hund!! Stress macht das sichere Sitz zu einem unsicheren Steh.
wenn alle für das sichere absitzen ein v kriegen würden hätten 95 % ein v. das auf die anderen übungen übertragen hast du 2/3 mit 100 punkten. und dann ???
es muß unterscheidungsmerkmale geben. und umso perfekter ausgebildet wird umso höher werden die ansprüche...
das ist nicht ein problem von hf oder richter, das liegt daran das daß ausbildungslevel extrem gestiegen ist die letzten jahre !!!!!!!
nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Klar gab es das schon immer, aber die Hunde durften sich doch früher in der Ablage mal umsehen (OHNE sich zu bewegen natürlich)..heute heißt es "aufmerksamer zum HF liegen".
Sie haben beim Sitz kurz zum LR geguckt wenn dieser direkt daneben stand...na und?? Ich arbeite mit einem Individuum und bei aller Liebe..wenn plötzlich jemand neben mir auftaucht - dann sehe ich hin!!
klar kann man hinsehen, aber es nicht zu tun ist ja die bewußte schwierigkeit. wer das schafft zu meistern bekommt eben 100 %, die anderen eben nur 85 %. was ist daran so schlimm...
kann es nicht vielmehr sein das du damit überfordet bist die hohen ansprüche zu erfüllen oder es nicht deinem geschmack entspricht hunde ggf. dazu zu "zwingen" perfektion zu bringen und daher diese so kritisierst ???
ich kann mich noch gut an beiträge von dir erinnern wo du der meinung warst ein hund der seine sache gerne für den hundeführer macht brauch keine zwänge, keine absicherung, bla, bla... ich habe dir damals schon gesagt das dies ggf. für mittelgute leistung reicht aber nicht für ganz vorne ! du warst anderer meinung....
also wo liegt dein problem wenn dein hund es gerne vorzüglich macht ohne zwänge ????????????????????? dann kann doch die perfektion hoch sein wie sie will :whistling:
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!
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Sören,'index.php?page=Thread&postID=155313#post155313' schrieb:Wichtig ist auch, dass der Hund konsequent auf die falsche Seite des Helfers gezogen wird. Nur so kommt der Lerneffekt zu Stande, dass sich der Hund danach anstrengt auf der linken Seite zu bleiben. Hallo Sören,
ich möchte noch etwas ergänzen: Am besten ist es, beim Ausbremsen auf die falsche Seite des Helfers darauf zu achten, dass der Hund "glaubt", dass er den Helfer noch erwischt. Das Abhalten sollte also ganz knapp vor dem möglichen Anbiss erfolgen. Zudem sollte der Hund nach dieser Frustration nicht zum Stillstand kommen, sondern durch weitere Verfolgung des Helfer - ohne ihn zu erreichen - unter Zug in Spannung bleiben, bis der HF beim Hund ist und die Übung erneut aufbaut.
Der dabei entstehende Frust und die Verunsicherung, den Helfer nicht erwischt zu haben, veranlassen den Hund im Normalfall dazu, noch schneller und eben in einem leichten Bogen (Konfliktlösung!) beim Helfer zum Anbiss zu kommen.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Beispiel UO: wieviele Hunde verbocken das Sitz?? Weil er NOCH schneller, NOCH "dominanter" (keine Ahnung, wie ein Hund "dominanter zum HF sitzen" soll...hat mal ein LR so bewertet) sitzen soll und und und.
Also wird dem Hund, der sich zügig und sicher absetzt, heute keine volle Punktzahl mehr gegeben - er muss im wahrsten Sinne des Wortes wie elektrisiert runter schnellen...
HF versucht also alles, um es der PO recht zu machen und schwupps...steht der Hund!! Stress macht das sichere Sitz zu einem unsicheren Steh.
Klar gab es das schon immer, aber die Hunde durften sich doch früher in der Ablage mal umsehen (OHNE sich zu bewegen natürlich)..heute heißt es "aufmerksamer zum HF liegen".
Sie haben beim Sitz kurz zum LR geguckt wenn dieser direkt daneben stand...na und?? Ich arbeite mit einem Individuum und bei aller Liebe..wenn plötzlich jemand neben mir auftaucht - dann sehe ich hin!!
Ähhhh.... ja und? Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du für eine Durchschnittsleistung überdurchschnittliche Punkte bekommen. Das geht eben nicht... in keiner Sportart. Du fällst wegen solcher Fehler doch nicht durch. Du kannst, trotz dieser Unkorrektheiten eine solide Unterordnung im mittleren "Gut" machen. Wo ist das Problem?
Wenn Du mehr willst, dann musst Du auch mehr leisten. Und da ist eben auch Köpfchen in der Ausbildung gefragt, und wenn irgendwann ein Hundeführer feststellt, dass er mit noch mehr Druck und noch mehr Zwang in der Arbeit den Stressfaktor beim Hund umso mehr erhöht, so dass es irgendwann ins genaue Gegenteil umschlägt, dann lernt dieser Hundeführer vielleicht. Und das kommt dann seinen zukünftigen Hunden zu Gute.
Wir sind uns doch einig, dass die momentanen Anforderungen der PO (maximaler Ausdruck, schnelle und konfliktfreie Übungsausführung in technischer Perfektion) nur von Hunden zu leisten ist, die mit einem hohen Selbstbewusstsein und hoher Motivation mit Sicherheit und Ausstrahlung ihre Arbeit ausführen. Kurz: Der Hund muss sich in seiner Arbeit wohlfühlen um die technische Perfektion zuverlässig und konstant zu erreichen. Was ist daran so schlimm?
Warum ist ein Hund "glücklicher" wenn er sich langsam absitzt und in die Gegend glotzt als einer, der schnell und selbstbewusst die Übung ausführt und in positiver Anspannung die ganze Zeit seinem Hundeführer nachschaut? Erkläre mir das bitte.
Viele Grüße
Sören
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Hallo Walter,
Wie wird diese Übung denn beendet , wenn der Hund den Helfer nicht bekommen hat ? in der Leine im Trieb stehen lassen ?
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Trine,'index.php?page=Thread&postID=155323#post155323' schrieb:Hallo Walter,
Wie wird diese Übung denn beendet , wenn der Hund den Helfer nicht bekommen hat ? in der Leine im Trieb stehen lassen ?
Die Übung wird wiederholt. Der Hundeführer geht ran, bedauert seinen Hund, sagte "schade, dass Du so langsam warst und streng Dich an", legt ihn wieder ins Platz und die Sache geht weiter....
redtool,'index.php?page=Thread&postID=155318#post155318' schrieb:nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Also wird dem Hund, der sich zügig und sicher absetzt, heute keine volle Punktzahl mehr gegeben - er muss im wahrsten Sinne des Wortes wie elektrisiert runter schnellen...
HF versucht also alles, um es der PO recht zu machen und schwupps...steht der Hund!! Stress macht das sichere Sitz zu einem unsicheren Steh.
wenn alle für das sichere absitzen ein v kriegen würden hätten 95 % ein v. das auf die anderen übungen übertragen hast du 2/3 mit 100 punkten. und dann ???
es muß unterscheidungsmerkmale geben. und umso perfekter ausgebildet wird umso höher werden die ansprüche...
das ist nicht ein problem von hf oder richter, das liegt daran das daß ausbildungslevel extrem gestiegen ist die letzten jahre !!!!!!!
nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Klar gab es das schon immer, aber die Hunde durften sich doch früher in der Ablage mal umsehen (OHNE sich zu bewegen natürlich)..heute heißt es "aufmerksamer zum HF liegen".
Sie haben beim Sitz kurz zum LR geguckt wenn dieser direkt daneben stand...na und?? Ich arbeite mit einem Individuum und bei aller Liebe..wenn plötzlich jemand neben mir auftaucht - dann sehe ich hin!!
klar kann man hinsehen, aber es nicht zu tun ist ja die bewußte schwierigkeit. wer das schafft zu meistern bekommt eben 100 %, die anderen eben nur 85 %. was ist daran so schlimm...
kann es nicht vielmehr sein das du damit überfordet bist die hohen ansprüche zu erfüllen oder es nicht deinem geschmack entspricht hunde ggf. dazu zu "zwingen" perfektion zu bringen und daher diese so kritisierst ???
ich kann mich noch gut an beiträge von dir erinnern wo du der meinung warst ein hund der seine sache gerne für den hundeführer macht brauch keine zwänge, keine absicherung, bla, bla... ich habe dir damals schon gesagt das dies ggf. für mittelgute leistung reicht aber nicht für ganz vorne ! du warst anderer meinung....
also wo liegt dein problem wenn dein hund es gerne vorzüglich macht ohne zwänge ????????????????????? dann kann doch die perfektion hoch sein wie sie will :whistling:
Sorry, die UO meines Hundes liegen bisher bei einem 79er Ausrutscher und ansonsten im SG/ V...was willst du schon wieder von mir?? Dein niveauloses Geschreibsel nervt...
Bisher haben alle meine Hunde regelmäßig SG und V in der UO gelaufen...also mach dich nicht schon wieder lächerlich.
Du verstehst wieder einmal nichts...
Hattest du mich nicht auf die Ignorierliste gesetzt? Tue es doch einfach wieder, bitte!!
Sören,'index.php?page=Thread&postID=155320#post155320' schrieb:nickel,'index.php?page=Thread&postID=155300#post155300' schrieb:Beispiel UO: wieviele Hunde verbocken das Sitz?? Weil er NOCH schneller, NOCH "dominanter" (keine Ahnung, wie ein Hund "dominanter zum HF sitzen" soll...hat mal ein LR so bewertet) sitzen soll und und und.
Also wird dem Hund, der sich zügig und sicher absetzt, heute keine volle Punktzahl mehr gegeben - er muss im wahrsten Sinne des Wortes wie elektrisiert runter schnellen...
HF versucht also alles, um es der PO recht zu machen und schwupps...steht der Hund!! Stress macht das sichere Sitz zu einem unsicheren Steh.
Klar gab es das schon immer, aber die Hunde durften sich doch früher in der Ablage mal umsehen (OHNE sich zu bewegen natürlich)..heute heißt es "aufmerksamer zum HF liegen".
Sie haben beim Sitz kurz zum LR geguckt wenn dieser direkt daneben stand...na und?? Ich arbeite mit einem Individuum und bei aller Liebe..wenn plötzlich jemand neben mir auftaucht - dann sehe ich hin!!
Ähhhh.... ja und? Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du für eine Durchschnittsleistung überdurchschnittliche Punkte bekommen. Das geht eben nicht... in keiner Sportart. Du fällst wegen solcher Fehler doch nicht durch. Du kannst, trotz dieser Unkorrektheiten eine solide Unterordnung im mittleren "Gut" machen. Wo ist das Problem?
Wenn Du mehr willst, dann musst Du auch mehr leisten. Und da ist eben auch Köpfchen in der Ausbildung gefragt, und wenn irgendwann ein Hundeführer feststellt, dass er mit noch mehr Druck und noch mehr Zwang in der Arbeit den Stressfaktor beim Hund umso mehr erhöht, so dass es irgendwann ins genaue Gegenteil umschlägt, dann lernt dieser Hundeführer vielleicht. Und das kommt dann seinen zukünftigen Hunden zu Gute.
Wir sind uns doch einig, dass die momentanen Anforderungen der PO (maximaler Ausdruck, schnelle und konfliktfreie Übungsausführung in technischer Perfektion) nur von Hunden zu leisten ist, die mit einem hohen Selbstbewusstsein und hoher Motivation mit Sicherheit und Ausstrahlung ihre Arbeit ausführen. Kurz: Der Hund muss sich in seiner Arbeit wohlfühlen um die technische Perfektion zuverlässig und konstant zu erreichen. Was ist daran so schlimm?
Warum ist ein Hund "glücklicher" wenn er sich langsam absitzt und in die Gegend glotzt als einer, der schnell und selbstbewusst die Übung ausführt und in positiver Anspannung die ganze Zeit seinem Hundeführer nachschaut? Erkläre mir das bitte.
Viele Grüße
Sören
Ich redete nicht von einem lahmen Hinsetzen und in der Gegend rumglotzen, sondern von einem flotten und zügigen Setzen und ggf. Schauen zum LR o.ä.
Ebenso rede icht nicht von durchschnittlicher Leistung, sondern vom "lebenden" Hund statt einem nur noch tippelnden und marschierenden.
Ich nenne jetzt mal als Beispiel Buster Sottenbach - war auf der BSP.
Der Hund überläuft gerne mal das Holz vor lauter Dampf (muss abgezogen werden; das steht außer Frage) aber wer den Hund mal gesehen hat...der LEBT!!
Der führt nicht nur HZ aus, er macht schnelle Zuläufe aus Leidenschaft und genauso macht er SD aus Leidenschaft und nicht mit Leinen antrainierten Techniken.
Absolut legitim, um Punkte zu holen - aber DAS ist es, was ich meine: es erhält ggf. der Hund mit toller Technik die Punkte und der wirklich gute..geht ziemlich leer aus.
Und dann?? Gehen die Züchter gerne mal zu den erfolgreichen Rüden, die weniger erfolgreichen aber besseren kommen kaum zum Decken und wenn dann der ein oder anderen HF sich aus den so hoch platzierten Hunden einen Welpen kauft...wundert er sich, warum dieser mitunter ne Flautsche ist.-
Weil Papa (oder Mama oder beide) zwar Punkte und Pokale geholt haben, aber alles nur erlernt haben und nicht viel echtes vererben können.
Darin sehe ich die Gefahr der Beweihräucherung von Technik.
Das Ziel, Sieger zu werden, steht jedem zu!!
Und wenn du wirklich der Meinung bist, die Hunde an der Spitze fühlen sich alle so wohl in der Arbeit...dann gute Nacht.
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Hallo nickel,
auch ein Hund, der perfekt über die Technik arbeitet, braucht Qualität, und zwar sehr gute Qualität, weil er sonst die technischen Einwirkungen nicht packt.
Ein technisch gut ausgebildeter Hund ist also mit Sicherheit nicht einfach eine "Flautsche", und er muss auch überhaupt nicht "tot" sein, sondern diese Hunde leben trotz ihrer Perfektion recht heftig, weil die Ausbilder in der Lage sind, ihnen die Technik äußerst schmackhaft zu machen.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu
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nickel,'index.php?page=Thread&postID=155327#post155327' schrieb:Und dann?? Gehen die Züchter gerne mal zu den erfolgreichen Rüden, die weniger erfolgreichen aber besseren kommen kaum zum Decken und wenn dann der ein oder anderen HF sich aus den so hoch platzierten Hunden einen Welpen kauft...wundert er sich, warum dieser mitunter ne Flautsche ist.-
wenn ich deinen gedankengang konsequent zuende denke, dann müsste man den talentierten hundeführern mit köpfchen, die das beste aus dem ihnen zur verfügung stehenden hunden herausholen, verbieten möglichst gut auszubilden, damit die züchter nicht aufgrund dieses ausbildungsergebnisses eventuell die falsche zuchtwahl treffen.
:i_ sehr interessanter ansatz.
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hallo nickel
lese deine beträge immer wieder gerne, zwar nicht sehr sinnvoll - aber wie immer äusserst amüsant!
was du aber hier zum besten gibst schießt eindeutig den vogel ab, und ist mit sicherheit jenseits von gut und böse!
mfg
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