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Nun ja, da wird wohl die sog. Hochzucht mit gemeint sein.
Denke aber nicht, dass es den Züchtern egal ist.
So ein Antrag betrifft ja auch immer die gesamte Population und nicht verschiedene Zuchtrichtungen.
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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Barbara,'index.php?page=Thread&postID=152620#post152620' schrieb:Unter den o.g. Aspekten muss man sicherlich auch noch beachten, dass eine Zuchteinschränkung bei homozygotem DM-Status oder auch mischerbigen Hunden (denn die werden ja dann vermutlich auch nicht mehr ausgewählt) wieder eine Einengung der Blutbasis verursachen wird. Daraus folgend nehmen andere, z.T. auch noch nicht erkannte genetisch disponierte Erkrankungen wieder zu.
Das ist leider alles nicht so einfach mit dem "Herausmendeln".
In diesem Fall trifft das wohl nicht zu, weil kein Tier von der Zucht ausgeschlossen werden muss, sondern nur entsptechend verpaart werden müsste. Ich denke, dass es noch genügend N/N-Hunde zur Anpaarung gibt. Deckrüden sind ohnehin nicht so viele erforderlich und deren Beschränkte Zahl durch die vielen zulässigen Deckakte könnte sich sogar vergrößern, wenn andere, bisher nicht so überlaufene Rüden durch ihren N/N-Status häufiger zum Einsatz kämen.
Wenn hochplatzierte Deckrüden nicht reinerbig N/N sind, werden etwas weiter hinten platzierte von manchen Züchtern deswegen mehr eingesetzt, das verbreitert sogar die Zuchtbasis.
Ich vermute eher, dass es wenige interessiert, ob ein Rüde N/N ist, wenn es ihre Hündin ist. Und gute Hündinnen mit DM-Gen werden sicher weiter eingesetzt, dafür gibt es genügend N/N-Rüden. Wenn das Problem schon weiter fortgeschritten wäre, müsste man auf den Zuchtausschluss betroffener Tiere drängen. Das ist Gott sei Dank nicht so, deshalb lohnt sich ein frühzeitiges Handeln.
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Ich habe mal eine Frage ;
Eine Hundesportlerin sucht gerade einen Welpen zum Frühjahr. Sie hat schon bei verschiedenen Züchtern auf Grund der Wurfplanung nachgefragt, ob beide Zuchttiere auf DM getestet sind.
( Sie bekam auch öfters die Antwort , der Wurf ( in Planung ) sei schon komplett vergeben :whistling: )
Nun hat sie einen Welpen in Aussicht , von denen beide Eltern laut Besitzer getestet sind.
Hat sie eine andere Möglichkeit, als den beiden Besitzern = fremde Personen zu glauben. ?
Die Farbe beißt nicht
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das ergebnis von gentests wird von den labors schriftlich mitgeteilt.
diese schreiben müsste der züchter bei einer derartigen aussage vorliegen haben und damit vorzeigen können.
lg l.
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so sieht das schreiben aus was man bekommt
und das kann sie sich zeigen lassen
ich habe es auch in WD hochgeladen so das sich jeder selber davon überzeugen kann das meine Maus frei ist
mir war der Test auch wichtig vor dem ersten Zuchteinsatz
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britta_vamos,'index.php?page=Thread&postID=152626#post152626' schrieb:Ich habe mal eine Frage ;
Eine Hundesportlerin sucht gerade einen Welpen zum Frühjahr. Sie hat schon bei verschiedenen Züchtern auf Grund der Wurfplanung nachgefragt, ob beide Zuchttiere auf DM getestet sind.
( Sie bekam auch öfters die Antwort , der Wurf ( in Planung ) sei schon komplett vergeben :whistling: )
Nun hat sie einen Welpen in Aussicht , von denen beide Eltern laut Besitzer getestet sind.
Hat sie eine andere Möglichkeit, als den beiden Besitzern = fremde Personen zu glauben. ?
Wir geben die Welpenkaufer ein kopie die genteste mit und habe die auch zum einsehn auf unsere HP. So swierig kann dass nicht sein. Wenn ein Züchter nicht offen damit ist dann wurde ich mich fragen warum??
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland.

orry:
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trixi,'index.php?page=Thread&postID=152619#post152619' schrieb:Hallo Zusammen,
....... auch Hunde mit derm Ergebniss nichterbig (N/N) eine DM entwickeln können......
das ist meinem Kenntnisstand nach nicht richtig. Eine DM können nur Hunde mit DM/DM entwickeln.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Questa,'index.php?page=Thread&postID=152615#post152615' schrieb:Trine,'index.php?page=Thread&postID=152612#post152612' schrieb:Ich kann das Kostenargument nicht mehr hören. Das wären 35€ bezogen auf eine ganze "Zuchtkarriere" ......
Ach, und sonst haben wir bis dato keine anderen Kosten?
doch natürlich hast Du Kosten - trotzdem zählt das Argument für mich nicht; wer sich die Kosten im Vorfeld eines Zuchteinsatzes nicht leisten kann, kann und sollte eben nicht züchten.... sonst könnte es ja finanziell auch mal eng werden, wenn ein Kaiserschnitt gemacht werden muss ....
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Ich habe meine hunde schon fruher testen lassen, da ginge dass noch nicht uber denn SV. Da waren die kosten um die 90 euro pro hund. War mir egal. Hatte eine wurfplannug vor mit 2 DM träger so wie sich herausstellte und wass war ich froh dass ich dass nicht gemacht habe. Wass ist 90 euro?? oder jetzt 35?? auf ein Wurf? und dann auch noch denn pech haben dass erkrankte hunde geboren werden. Wenn mann dass nicht ausgeben kann oder will soll mann dass zuchten lassen..
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland.

orry: