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@DSHPUR
Kannst du deine Beiträge so editieren, dass man Zitate von mir und deine Antworten jeweils erkennen kann...dann werde ich mich gerne mit dem Inhalt deiner Worte auseinander setzen...im Moment ist mir das zu unübersichtlich, dafür fehlt mir die Zeit
:thumbup: Danke
beste Grüße
Uwe
von mir: Niedriger bewertet werden: Geschwindigkeit und
Ausstrahlung, denn das ist so typisch für Sporthunde, und jeder weiss, dass wegen der Ausbildungsnotwendigkeiten für Gebrauchshunde Tempo und Ausstrahlung schon mal leiden, aber anders geht es bei Gebrauchshunden nicht (Plan D!!!!!)
von dir: Quatsch! Ob Sport (???) oder Gebrauchshunde sollte man mal über die Ausbildung nachdenken, wenn Tempo und Ausstrahlung dabei verloren geht
von dir: Back to stone Age :thumbdown:
von mir: Retro ist das neue modern!
alles andere ist ja wohl klar erkennbar nicht von dir, ich krieg das mit den Zitaten technisch leider nicht immer so hin, sondern von mir oder der rsv2000 homepage. Entschuldigung!
Am wichtigsten wäre mir eine vereinfachung der Prüfungsstufe IPO1, zum Beispiel nur einen Apport auf der Ebene und eventuell freie Sprünge über die Hürde und/oder Klettern, aber ohne Apport. Einfach damit der Schritt zwischen BH und IPO1 nicht so groß ist und man gerade bei den Apporten nicht zu schnell zu viel zusammen bauen muss, um eine 1 zu machen, würde sicherlich auch manchem Hund gut tun.
Eine klarer definierte Richtweise wäre toll und gerne auch die Verpflichtung gleich bei jeder Übung die Punkte zu nennen. Zu oft sehe ich schlecht vorbereitete Richter, die fast nur ein Gesamtbild bewerten, klar definiertes in der PO einfach ignorieren und frei Schnauze richten. Mich frustriert das wirklich, wenn man sich selber damit auseinandersetzt, angesprochene Fehler von Richter A annimmt, verbessert und bei der nächsten Veranstaltung dann merkt, dass Richter B keinen Wert darauf legt und sich die nach PO verbesserte Arbeit nicht ausbezahlt. Meiner Meinung nach werden die Gesamtpunkte bei vielen Richtern zu oft von einzelnen guten/schlechten Aktionen beeinflusst.
Warum hier immer wieder Poster wie dshpur so lange geduldet werden verstehe ich nicht, es gehen regelmäßig gute Diskussionen kaputt, wegen Leuten deren Anliegen doch ganz offensichtlich ist. Kann ja sein, dass manchen Foren irgendwelche Provokateure gut tun, um etwas Leben ins Forum zu bringen, hier in diesem Forum finde ich es aber eigentlich nur schade...
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Zitat:Da es oft Probleme gibt, ein geeignetes Fährtengelände zu finden und sich das Training dadurch für manche HF sehr schwierig gestaltet, könnte die Fährte durch eine andere Einheit wie zB. Mantrailing oder Gegenstandssuche ersetzt werden
Zitat:Wäre ich auch dagegen, da eine gutes Nasenveranlagung und Fährtenausbildung zur IPO dazu gehört, wie die Butter aufs Brot
Und Mantrailing oder Flächensuche sagt nichts über die Nasenveranlagung eines Hundes aus?
Wenn er zB. auf einem Gelände von 10x10m oder mehr 2 Patronenhülsen finden muss?
Was sagt denn ein stupides, langsames (unnatürliches) Absuchen eines jeden Schrittes über die echte Nasenveranlagung eines Hundes aus?
Hier mal als Beispiel (zufällig grad auf yt gefunden)
https://www.youtube.com/watch?v=bQ8paTEZeLs
Die Frage ist, wie sehr die PO das Mittel zur überprüfung von Veranlagungen eines Hundes sein soll, oder doch eher ein Rahmen für eine sportlich faire Richtweise sein soll.
Mir würden Alternativen zu klassischen Fährtenarbeit, die ja wirklich auch oft eine Gehorsamsarbeit ist gefallen, nur sehe ich nicht die Struktur, um das wirklich umzusetzen. Sicherlich gibt es einige Richter, die sich diesbezüglich auch gerne weiter entwickeln würden, aber ob das der Großteil ist?
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Ich denke, man kann beides einigermaßen vereinen, wobei da der Sport eher im Vordergrund steht
Auch da würde es sicherlich nicht allzu große Probleme geben, wenn wir mal rüber zum KNPV, Ringsport oder den Rettungshunden schauen.
Deren Bewertungssystem könnte als Basis übernommen werden bzw. man könnte sich daran orientieren.
schön wenn man sich etwas Optimismus erhält, wir werden sehen...
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Ist erst mal die Frage, ob solche Alternativen überhaupt anklang finden
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Zitat:Am wichtigsten wäre mir eine vereinfachung der Prüfungsstufe IPO1, zum Beispiel nur einen Apport auf der Ebene und eventuell freie Sprünge über die Hürde und/oder Klettern, aber ohne Apport. Einfach damit der Schritt zwischen BH und IPO1 nicht so groß ist und man gerade bei den Apporten nicht zu schnell zu viel zusammen bauen muss, um eine 1 zu machen, würde sicherlich auch manchem Hund gut tun.
Solange es beim SV die IPO 1 als Zuchtqualifizierung gilt, halte ich die IPO1 gut, wie Sie ist! Niemand muss seine 1 mit 24 Monaten machen, sondern bereitet den Hund schön langsam vor und macht dann mit 3 Jahren alle Prüfungen hintereinander
Zitat:Eine klarer definierte Richtweise wäre toll und gerne auch die Verpflichtung gleich bei jeder Übung die Punkte zu nennen. Zu oft sehe ich schlecht vorbereitete Richter, die fast nur ein Gesamtbild bewerten, klar definiertes in der PO einfach ignorieren und frei Schnauze richten. Mich frustriert das wirklich, wenn man sich selber damit auseinandersetzt, angesprochene Fehler von Richter A annimmt, verbessert und bei der nächsten Veranstaltung dann merkt, dass Richter B keinen Wert darauf legt und sich die nach PO verbesserte Arbeit nicht ausbezahlt. Meiner Meinung nach werden die Gesamtpunkte bei vielen Richtern zu oft von einzelnen guten/schlechten Aktionen beeinflusst.
Sollte es eigentlich geben, leider gibt es zu viele "andere"....aber zumindest im SV habt Ihr doch die freie Richterwahl, da ist man doch selbst dafür verantwortlich, wer zum richten kommt :thumbup:
Zitat:Und Mantrailing oder Flächensuche sagt nichts über die Nasenveranlagung eines Hundes aus?
Wenn er zB. auf einem Gelände von 10x10m oder mehr 2 Patronenhülsen finden muss?
Absolut nicht in dem Maß was geprüft werden soll. Ist ebenfalls nicht schlecht, aber deutlich einfacher zu trainieren. Ich bin seit 33 Jahren DHF und Ausbilder bei einer Bundesbehörde und bilde genau so lange "Flächensuche, BTM / Sprgst- Suche, usw) aus. Ich denke, dass ich mir ein Urteil erlauben kann. Unsere Fährtenarbei ist vielleicht einfach, was den Ablauf für die Nase angeht. Aber man will auch hier die Ausbildung sehen (ruhig, gleichmäßig und trotzdem konzentriert)...es ist eine Unterordnungsleistung im suchen....Mantrailing, Jagdhunde (Schweiß) und auch Flächensuche ist eher trieborientiert, ohne diese arbeiten degradieren zu wollen.
beste Grüße
Uwe
Ja genau, mit 1,5 Jahren die BH und 2 Jahre später die 1, für manchen etwas frustrierend. Und was die Zuchqualifikation betrifft, ob er jetzt mit, oder ohne Holz springt wird ja dafür nicht so relevant sein.
Also mich hat jetzt keiner gefragt, wer mich auf einer LG Veranstaltung richten soll, ich durfte mir auch keinen raus suchen...  Aber klar, Du sprichst da einen Punkt an, der vermutlich einer der Kernprobleme ist...
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