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Hi DSHfan
hast du meine Fragen übersehen? Bei dem Fährtenseminar schreibst du ja auch ausfürlich die Erfolge von dem Mann.
Oder soll das mit dem etwas Obedienc in den unteren Klassen "sehr erfolgreich Hundesport" sein?
Ich erwarte schon, dass jemand mit seinen Hunden auch beweist das er was kann wenn er ein praktisches Seminar für Hundesport geben will.
Wie will jemand denn der kein VPG macht, nicht in die Hose steigt, total gegen Zwang im Hundesport ist und nur Spaniel und Golden führt einem vernünftig weiterbringen für eine geile Trieb UO und einen Hammer SD?
Ein Lehrer für Trompete muss bestimmt kein Weltstar sein, aber mehr als ein Buch über trompeten schreiben und etwas auf dem Kamm blasen können.....wär schon angesagt. :i:
LG Connie
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Nein, Connie, ich habe Deine Frage natürlich NICHT übersehen.
Aber Jezira hat Deine Frage doch schon beantwortet.
Nina macht Obediience und kein VPG.
Deshalb wird das Seminar auch ein reines UO Seminar!
Da steht nirgendwo, dass wir uns an den besagten Wochenenden auch Abt. C vornehmen wollen, oder?
So viel erstmal dazu.
Ausserdem ist Nina nicht nur in "den unteren Klassen gestartet", sondern war lange in der Obedience Klasse 3.
Und ich finde, Obedience (wenn man es turniermäßig betreibt) ist DIE HOHE Schule der Unterordnung, wo von wir VPGler uns oft eine Scheibe von abschneiden könnten.
Es ist übrigens egal, ob Spaniel, Retriever oder Malinois, JEDER Hund ist prinzipiell in der Lage, eine trieblich hohe UO zu zeigen.
Wir DSH und Mali-Besitzer sollten langsam mal von dem hohen Ross runterkommen, wo wir denken, WIR ALLEIN hätten die "einzig wahren triebigen Arbeitshunde"!
Zu Deiner Frage:
Für MICH PERSÖNLICH spielt die Anzahl der erfolgreich bestandenen Prüfungen KEINE besonders große ROLLE.
Ich kenne so viele Hundeführer, die ihr Leben lang Hunde in der SchH III geführt haben, wo ich aber trotzdem sagen muss: "Sorry, die haben von der Hundeausbildung TROTZDEM null Ahnung, weil sie mit ihrem Hund bis jetzt nicht eine Minute lang ein TEAM waren!".
Und andererseits gibt es ein paar wenige Menschen, die bis heute nicht eine einzige Prüfung gelaufen sind, es ist aber eine AUGENWEIDE, diesen Hund-Mensch-Teams bei der Arbeit zuzusehen.
Ich kenne natürlich nicht die HAARGENAUEN Turnierergebnisse von Nina (da ich das auch nicht für so wichtig empfand).
Aber wenn Du so sehr drauf bestehst, dann werde ich mich da schlau machen.
Ich habe Ninas Buch gelesen und bin von ihrer Philosphie überzeugt. Sie geht an die Hundeausbildung mit Menschen, - und vor allem HUNDEVERSTAND dran.
Du solltest es auch lesen, um Dir eine Meinung zu bilden.
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Es gibt Schweizerinnen die erfolgreich Obedience national und international machen und Videos von ihren Erfolgen (EM, WM) im Netz haben. Die heissen aber nicht Nina und sind auch nicht total gegen jeden Zwang im Hundesport.
Das Buch hab ich in einem Rutsch durch. Spannend und richtig gut! Sehr zu empfehlen für die eine Seite der Medaillie von Sportausbildung.
Aber durch die Einseitigkeit bleibt man immer unten und relativ erfolglos.
Es gibt keinen einzigen erfolgreichen Hundesportler, der total auf jeden Zwang bei der Ausbildung verzichtet.
Wie du Nina hier als "erfolgreiche Hundesportlerin" anpreist kann ich dir einfach nicht folgen. Erfolgreich ist wohl hauptsächlich die Vermarktung einer Illusion von absolut nur positiver Motivation (und etwas Frust für den Hund vielleicht wenn er seine Belohnung mal nicht kriegt oder nicht mehr beachtet wird) und absolut nie Zwang im Sport.
LG Connie
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Ich lasse Dir Deine Meinung.
ich bin auch nicht absolut gegen JEDEN Zwang im Hundesport.
TROTZDEM werde ich Ninas Seminar mit Begeisterung besuchen und mit das Richtige für MEINEN Weg raussuchen.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf.
Lg,
DSH-Fan
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Zitat:Original von DSH-Fan
Ich lasse Dir Deine Meinung.
ich bin auch nicht absolut gegen JEDEN Zwang im Hundesport.
TROTZDEM werde ich Ninas Seminar mit Begeisterung besuchen und mit das Richtige für MEINEN Weg raussuchen.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf.
Lg,
DSH-Fan
Und genau so sollte es auch sein. Immer die Augen und Ohren offen halten für neue Ideen in der Ausbildung. Und daraus dann seinen eigenen Weg basteln, den man für sich und seinen Hund für optimal hält. Dabei ist es doch wirklich irrelevant, aus welchem Hundesportgebiet man sich Anregungen holt - lernen tut jeder Hund nach den gleichen kynologischen Prinzipien. Das WIE ist doch dabei ausschlaggebend.
LG
Gabriela mit den Apricker Wölfen
Der schönste Spiegel meiner selbst sind die Augen meiner Hunde.
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Zitat:Original von Juma
Und genau so sollte es auch sein. Immer die Augen und Ohren offen halten für neue Ideen in der Ausbildung. Und daraus dann seinen eigenen Weg basteln, den man für sich und seinen Hund für optimal hält. Dabei ist es doch wirklich irrelevant, aus welchem Hundesportgebiet man sich Anregungen holt - lernen tut jeder Hund nach den gleichen kynologischen Prinzipien. Das WIE ist doch dabei ausschlaggebend.
:dh: :dh: :dh:
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