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Kastration bei Rüde
#21
Hallo Ferrie,

sorry, habe diese Tage wenig Zeit. Melde mich aber zu dem Thema noch mal.

Grüße

Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#22
India,index.php?page=Thread&postID=47075#post47075' schrieb:Ascan

Du mußtest??
Welche Gründe hatte die Kastration.
Prostata Probleme bei einem jungen Rüden kenne ich eher weniger??
Wenn es gesundheitliche Hintergründe gibt, habe ich keinerlei Probs damit.

Grüsse
Ralf

Ich weiß nicht, warum DU ein Problem damit haben musst oder auch nicht, wenn ich meine Rüden mit 6 Jahren kastrieren lasse. Wenn überhaupt ist das ein Problem für meinen Tierarzt meinen Rüden und mich.

Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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#23
iOttomar

das haste in den falschen Hals bekommen.

Ich habe kein Problem mi einer Kastration, wenn es dafür Gründe gibt, die im medizinischen Umfeld liegen.

Hatte ja gerade selbst eine bei einer neun Jahre alten Hündin. OP oder sterben. Da war die Entscheidung recht einfach.

Ansonsten habe ich auch keine wirkichen Probleme damit, ich finde Bequemlichkeitskastrationen lediglich nicht in Ordnung.

Weder wenn man zusätzlich eine Hündin halten will und dem Mehraufwand entgehen will noch wenn man denkt damit seinen die Probleme eines Hundes behoben.

Wenn Du sagst ....Du musstest ...hatte es sicher einen guten Grund.

Wie Du oben lesen kannst ......Ich MUSSTE

Grüsse
Ralf
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.
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#24
hi,

die Kastration meines Rüden hat 120,00 € gekostet...die Nachkontrolle sowie Fäden ziehen nochmal ca. 20,00 €.

Ich hab ihn kastrieren lassen da ich Hündin und Rüde zusammen halten wollte, dem Mehraufwand entgehen wollte und eine Trennung für mich zukompliziert wäre. :pf:

Er hat sich nicht verändert, er ist einfach da stehen geblieben von der Entwicklung.

Dick ist er auch nicht. Fell ist top.

LG
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#25
Mein TA hat mal was von 140 Euronen gefaselt. Bin ich mal gespannt drauf. Denn unseren Odin werden wir Teilkastrieren lassen. Da er Einhoder ist...

Unser zweiter Rüde wird nicht kastriert - da ja alles ok ist. Und unsere Hündin ist schon seit wir sie haben (also zuvor) kastriert worden. Aber ich persönlich finde das ok. Ich wüsste auch nicht, das sie sich von anderen Damen unterscheidet... außer das sie halt keine Hitze bekommen kann und somit auch keine Welpen...(wie logisch *g*) Sie ist auch nicht dick, da wir bei allen Hunden auf eine vernünftige Ernährung achten und sie nicht mästen...
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#26
Auf Nachfrage hin: Mein TA verlangt 120 Euronen, alles inclusive. Was das Hickhack hier schon wieder soll von wegen pro und contra Kastration kann ich nicht nachvollziehen. Wer es für richtig hält soll es halt machen lassen, egal ob Rüde oder Hündin. Der Verweis auf die angebliche Bequemlichkeit.... Ist Zwingerhaltung oder der Gebrauch einer Hundebox im Auto nicht auch Bequemlichkeit? Ist TroFu füttern nicht auch Bequemlichkeit? Und wenn schon! Ich persönlich kenne jedenfalls zig kastrierte Rüden wie Hündinnen, teils bereits mit 16 Wochen kastriert, und kann keine Nebenwirkungen feststellen. Ein Rüde den ich kenne (mit 16 Wo. kastriert) ist ein top-Hund, kernig, steht seinen "Mann" unter Hunden wie auch bei der Arbeit. Meine sind nicht kastriert, ich komme damit zurecht, selbst wenn ich andere Rüden oder sogar läufige Hündinnen in Pflege hab. Andere hätten eben mehr Probleme und wenn die sich dann für eine Kastration entscheiden finde ich das immer noch besser als die zig "Ups, das ging so schnell"-Würfe.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!
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#27
Hallo,

ich habe meinen verstorbenen Rüden kastrieren lassen.

Grund waren immer wiederkehrende massive Prostataprobleme, die zum ersten Mal mit 3 Jahren auftraten.
Nach einigen Behandlungen mit Antibiotika, chemischer Kastration usw. habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen.

Nun ja, arbeitsfreudig ist er geblieben, schlank auch. Aber er wurde unverträglich mit allen anderen Hunden (vorher hat er wenigstens nur mit Rüden mal gestänkert, nach der Kastra auch mit Welpen, Hündinnen, Kastraten beiderlei Geschlechts) und er wurde inkontinent - das habe ich glücklicherweise mit Homöopathie in den Griff bekommen.

Meiner Meinung nach holen wir uns einen Hund, so wie er auf die Welt kommt - vollständig, mit allen Organen, Schwanz, Ohren, was halt dazu gehört.
Ich bin dagegen, mir meinen Hund auf meine Bedürfnisse zurechtschnippeln zu lassen, ich weiß ja schließlich vorher, das Rüden gerne mal stänkern, das Hündinnen 2x im jahr heiß werden usw.

Kastration aus medizinischen Grund ist ok, aber ich finde, heutzutage wird einfach zu schnell zu dieser Möglichkeit geraten.

Witzigerweise mußte ich nach der OP erfahren, das Kastrationen das Risiko für Prostatakrebs sogar erhöhen - ich habe meinen aber wegen der Gefahr von Prostatakrebs kastrieren lassen (war eine Zyste zu sehen).

Grüße, Gaby
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#28
für die viele Antworten...

Sollte ich mir also ne Hündin (evt.) dazu nehmen, dann wäre es am besten, beide nicht zu kastrieren lassen, und einfach die 20(ca) Tage versuchen, den Rüden wegzusperren!?

einen Hündin ist ja nur 2mal pro Jahr läufig, oder?

lG (:
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#29
Du musst sie ja nicht die komplette Läufigkeit über trennen (das macht die Hündin schon selber...) sondern nur während der Stehtage, da allerdings ABSOLUT! Wie oft eine Hündin läufig wird hängt nicht wenig auch von der Rasse ab; meine Grönländerdamen wurden wie viele sehr naturnahe Rassen nur einmal im Jahr läufig. Gerade bei den DSH kenne ich aber leider auch einige Exemplare die alle Monate heiss sind.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
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#30
Hallo Stisch,

ehrlich gesagt halte ich weniger als garnichts von Kastrationen. Des weiteren ist es laut Tierschutzgesetz sogar verboten einem gesunden Tier ebenso gesunde Organe ohne einen echten Grund zu entfernen. Das bedeutet, dass sich ein Tierarzt sogar strafbar macht, wenn er ein gesundes Tier kastriert. Die Ausnahme bilden Katzen...
Ich musste meinen Amigo schweren Herzens kastrieren lassen um ihm eventuell sein Leben zu retten. Seine Prostata war so groß wie ein Fußball und voller Tumore. In zwei monaten wird er noch einmal geschallt und wir werden sehen, ob es was genützt hat. Gern hab ich das sicher nicht getan.

Jetzt aber zu deiner Frage. Die reinen Operationskosten ohne Voruntersuchungen, aber inkl. Fäden ziehen betragen bei einem Rüden von der Größe eines Schäferhundes 230,00 €...

MfG

Mia
Liebe Grüße
Mia, Merlin und Amigo
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