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Genau Antje
Solange der Hund Punkte bringt ist alles gut und im Alter wird er verkauft da bringt er dann auch noch etwas ein.
Viele Grüße
Ingo
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Für den Hund ist es am Ende völlig egal, WARUM er abgegeben wird, ob es seinen Besitzern schwer fällt, weil sie aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihm ein gutes Leben zu bieten, oder ob sie dazu einfach keine Lust mehr haben....Fakt ist, wenn die Entscheidung getroffen ist, bringen moralische Bedenken dem Hund nichts und meiner Meinung nach ist es besser, einen Hund auf vielen Plattformen anzubieten, um vielleicht wirklich ein tolles, neues Zuhause zu finden, das wird aber durch diese ganzen "Gutmenschen"einwände, um es überspitzt auszudrücken, so verständlich sie vielleicht auch sind, nicht leichter....
LG-Nadin
Genau, jeder verwirklicht sich selbst und bloss nichts dagegen sagen....
Nein, das ist zu einfach. Moralischer Druck würde schon helfen, auch auf den Hundeplätzen.
Man muss sich das eben alles vorher überlegen. Notfälle und einzelne Handlungen sind immer auch nachvollziehbar. Doch seien wir mal ehrlich, in den meisten Fällen werden doch Hunde wirklich nur als durchlaufende Posten betrachtet und wenn der "Mohr" seine Schuldigkeit getan hat, dann soll er gefälligst abhauen. Für mich ist das auch eine Form der Soziopathie.
Hier kann man sie auch loswerden:
http://www.n-tv.de/panorama/10-000-Hunde...52901.html
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Glaubst Du wirklich, dass man dem Hund einen Gefallen tut, wenn er, obwohl sich sein Besitzer gegen ihn entschieden hat, aufgrund irgendeines moralischen Druckes, behalten wird?
Das ist doch kein Problem des Hundesportes, dass Hunde angeschafft und wieder abgegeben werden.
Dann doch lieber zusehen, dass so ein Hund einen guten Platz bekommt....das Ergebnis moralischen Druckes ist eher, dass Leute den Hund möglichst unauffällig irgendwo oder an irgendwen abgeben, anstatt möglichst öffentlich und weitreichend was neues zu suchen.
LG-Nadin
Nein, gilt nicht nur für Hundesportler, überlegen muss jeder vorher!
Der Druck muss hoch genug sein, damit vorher überlegt wird.
Hinterher kann man es zwar nicht mehr rückgängig machen aber man kann doch den Leuten, die so etwas tun, es schon schwerer machen. Offen aussprechen, dass man es nicht gut findet.
Ist doch auch bei der von diesen Leuten oft bevorzugten Ausbildungsmethode auch nicht anders:
unerwünschtes Verhalten durch aversive Reize ausmerzen.
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Kennt niemand die zehn Gebote die man einhalten sollte wenn man sich einen Hund anschafft ?? :!:
ERNIE