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Hallo,
Zitat:Aber - als Anfänger - wie und woran erkennt man denn einen guten Helfer?
- daran, ob der Helfer ein erfolgreiches Konzept hat, nach dem er arbeitet.
- daran, ob er in der Lage ist, Hunde zu lesen und richtig zu bewerten.
- daran, ob er über schauspielerisches Talent verfügt und die verschiedenen Situationen für den Hund glaubhaft darstellen kann.
- daran, dass er seine Arbeit erklären kann.
- daran, dass er motorisch rund arbeitet und über eine gute Technik verfügt.
- daran........ :je:
Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
(Friedrich der Große)
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Aida und Martin :dh: -a:
Indivduell, mit gutem Auge für Hund und HF, ...
..und ohne Selbstdarstellungssydrom ;eye:
Tschüü
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Hallo Bine,
das ist doch ganz einfach...
Superhund... (harter Hund)
muss bei einem Superhelfer gearbeitet werden... (zu hoch im Trieb)
Da spielt die Entfernung keine Rolle... (400Km)
Gehorsam wird auch vom SDH beigebracht... (Gehorsamsloch)
und vor allen Dingen sind es immer die anderen schuld. -w-
Wenn ich das hier immer so lese, bekomme ich den Eindruck, dass all die "SUPER" Hunde in Anfängerhand sind.
@Michael L.
wie läuft der Hund den in der UO??
Schöne Grüße vom Niederrhein
Reiner
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Ich denke, ich gebe die Schuld mir, sonst hätte ich diese Frage nicht hier gestellt und würd mich nicht so über mich ärgern, daß ich das nicht gesehen habe vorher. Und - ich habe Hovawarts, is nicht so einfach mit denen:-D
Aber danke für eure Antworten, nur - erkennen tut es ein Anfänger wohl nie, da wird entweder ein Hund erstmal verheizt oder man hat Glück und landet gleich richtig:-(
Maggie und die 6:-)))
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Hallo - Deine pessimistische Einstellung teile ich nicht.
Schließlich ist Ausbildung kein Zwei - Mann - Betrieb. Weiter kommt man nur im Team. Und dort sollten alle Ausbildungsfragen offen besprochen werden.
Im Grunde ist es doch ganz einfach.
Zunächst bastelt man sich den passenden Hund im jeweiligen Konzept, fängt Schwächen auf, arbeitet mit den Stärken des Tieres und bereitet ihn auf seine Ausbildung vor.....
vermittelt ihm die technischen Übungen bis zum Automatismus........
und führt ihn dann, so gut man selbst dazu in der Lage ist.
Das ist schon (fast :pf  alles.
Gruß
Martin
Den Charakter eines Menschen kann man danach beurteilen, welche Behandlung er seinen Tieren angedeihen lässt.
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Ja klasse Martin - es ist wohl gaaaanz einfach :pf:
Wieso gibt es dann so viele gute Hunde, die kaputt sind und Probleme haben? Wo es doch sooo einfach ist? :box:
Maggie und die 6:-)))
Zitat:Original von Claudia Ph.
Aida und Martin :dh: -a:
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..und ohne Selbstdarstellungssydrom ;eye:
Tschüü
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Das ist ein guter Ansatz! :w:
Da dürfte ich auch als Beginner (aber guter Menschenbeobachter) eigentlich keine Probleme mit haben.
Am negativsten finde ich persönlich wenn in einem Verein ausschließlich nach Schema "XY" gearbeitet wird und dies auf jeden Hund gemünzt wird ohne die Individualität des Hundes zu berücksichtigen.
Leider auch heute noch keine Seltenheit.
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Im Grunde ist es doch ganz einfach.
Zunächst bastelt man sich den passenden Hund im jeweiligen Konzept, fängt Schwächen auf, arbeitet mit den Stärken des Tieres und bereitet ihn auf seine Ausbildung vor.....
vermittelt ihm die technischen Übungen bis zum Automatismus........
und führt ihn dann, so gut man selbst dazu in der Lage ist.
Das ist schon (fast ) alles.
Gruß
Martin
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So EASY sehe ich das auch nicht.
Und mit "passenden Hund zusammenbasteln" ( Du meinst wohl eher: Hund sich passend basteln ) ist es auch nicht getan...bzw. finde diese Darstellung eher unrealistisch, lieblos und erinnert eher an einen "Automaten bedienen".
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Zitat:Wieso gibt es dann so viele gute Hunde, die kaputt sind und Probleme haben?
Hm - selten am Hund. Eher an einer Helferkrankheit. Claudia hat sie schon genannt. :i:
@ ivanhoe
DAS SOLLTE EIN SCHERZ SEIN :i: :w:
Grüßli
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Ich denke auch, DEN "guten Helfer" gibt es nicht. Man braucht jemanden, der die Hunde lesen kann und entsprechend arbeitet.
Mir wurde von einem namhaften Helfer und HF gesagt, "mein Hund sei gut, aber leider kaputt gemacht" und mit 3,5 Jahren sei der ZUg abgefahren und nichts mehr zu machen.
Zwei Wochen später treffe ich jemanden, der mir zeigt, wie es doch noch geht!
Arbeite seit 1 Woche so, und die Fortschritte sind gewaltig.
Kenne meinen Hund fast nicht wieder.
Manchmal gehört auch Glück dazu, die richtigen Leute zu treffen.
(Womit ich nicht sagen will, das SDH NR.1 keine Ahnung hat)
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Zu einem guten Schutzdienst gehören mehrere Komponeneten. Der Reihe nach:
Ein guter Hund
Ein guter Hundeführer
Ein guter Helfer
Ein guter Ausbildungswart, der die Gesamtszenerie beobachtet und Hilfestellung geben kann.
Im Ergebnis ein guter Verein, der sich um die Belange seiner Mitglieder kümmert.
Von Wandervögeln halte ich wenig, weil häufig wichtige Informationen verschwiegen und die und die Hunde oft heruntergerührt werden.
Helferwechsel sind unerlässlich insbesondere, wenn man höhere Ziele anstrebt. Das sollte aber möglichst in Abstimmung und im Beisein des Stammhelfers stattfinden, da dieser den neuen Helfer in der Anfangsphase unterstützen und Informationen über den jeweiligen Hund geben kann.
Wenn mich jemand fragt, ob ich seinen Hund "überprüfen" könne, lautet meine Gegenfrage, ob er das wirklich will.
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