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Hallo,
vorab, ich denke auch dass da irgendwas nicht so ist wie es sein sollte, aber wenn es nur Probleme
mit der toten Beute gibt, Verbellen Beißen Bewachen und Führigkeit in Ordnung sind, dann würde
ich den gar nicht Abziehen lassen. Dann endet jede Beißphase mit Ablassen und Helfer zurückschicken
und wenn der Hund unbedingt was haben soll kriegt er als Bestätigung den Kong, weil du den ja am besten wieder bekommst. Den kann er dann auch zum Auto tragen.
Kann mir aber nicht vorstellen dass das so einfach funktioniert.
feuerteufel
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Wenn der Helfer total passiv ist und als Freund agiert ist das ja alles im normalen Bereich. Erst wenn der Helfer ihn mental belastet macht er das. Kann es vielleicht sein, dass er noch nicht reif genug dafür ist. Wir haben auch spät angefangen zu hetzen, nach einer Sichtung mit 6 Monaten. Vielleicht überschätzt der Scheintäter ihn auch einfach.
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Tammy1,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26604-Schutzdienst-Malinois/?postID=186731#post186731 schrieb:Wenn der Helfer total passiv ist und als Freund agiert ist das ja alles im normalen Bereich. Erst wenn der Helfer ihn mental belastet macht er das. Kann es vielleicht sein, dass er noch nicht reif genug dafür ist. Wir haben auch spät angefangen zu hetzen, nach einer Sichtung mit 6 Monaten. Vielleicht überschätzt der Scheintäter ihn auch einfach.
Genau hierin liegt die Krux!
Der Figurant kann nicht Freund und Gegner sein...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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...und wenn er für den Hund einen Gegner darstellt, dann sollte man ihn darin bestärken, dass er mit Souveränität diesem begegnet, auch in belastenden Momenten, dann nicht Beißen und Beutesicherung erste Option ist...
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Tammy1,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26604-Schutzdienst-Malinois/?postID=186731#post186731 schrieb:Wenn der Helfer total passiv ist und als Freund agiert ist das ja alles im normalen Bereich. Erst wenn der Helfer ihn mental belastet macht er das. Kann es vielleicht sein, dass er noch nicht reif genug dafür ist. Wir haben auch spät angefangen zu hetzen, nach einer Sichtung mit 6 Monaten. Vielleicht überschätzt der Scheintäter ihn auch einfach.
Da hast Du zumindest eine Konfliktquelle... der "Graubereich" bzgl. der Rolle des Helfers. Wenn Du eine Person kennst, die mal nett und freundlich zu Dir ist und im nächsten Moment völlig ohne Grund ein Gegner ist und Dich beschimpft, Dich belastet und Dir aggressiv gegenüber tritt, dann wäre Dir die Nähe dieser Person unangenehm.
Diese Person ist für Dich unberechenbar und Du weißt nicht, was Du davon halten sollst.
Es ist klar, dass der Hund sich dann lieber in der toten Beute austobt, als sich weiterhin mit diesem in seinen Augen völlig irrational agierenden "Irren" zu beschäftigen.
Viele Grüße
Sören
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Okay. Ich glaube, ich muss erstmal ein Video machen. Vielleicht vermatschen wir zu viel, für diesen Hund. Unser Scheintäter sagt auch, dass dieser Hund eine Nummer zu groß ist für ihn. Mit Mallis kennt er sich überhaupt nicht aus.
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Ich glaube, der Rasse ist das egal.
Um Missverständnissen zuvor zu kommen: ein Malinois lernt nicht nach anderen Gesetzen als eine andere Rasse, ist aber vielleicht verknüpfungsfreudiger -schneller
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
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Ich weiß nicht? Ich finde Mallis schon anders als z. B. Hovawarte..... Jede Rasse hat ja schon so ihre Besonderheiten. Und ich denke, wie überall in der Ausbildung, muss man das auch im Schutzdienst berücksichtigen.
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Tammy1,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26604-Schutzdienst-Malinois/?postID=186737#post186737 schrieb:Ich weiß nicht? Ich finde Mallis schon anders als z. B. Hovawarte..... Jede Rasse hat ja schon so ihre Besonderheiten. Und ich denke, wie überall in der Ausbildung, muss man das auch im Schutzdienst berücksichtigen.
Die Lerngesetze und was in einem Hund ablaufen muss, damit es im Schutzdienst "funktioniert" sind mehr oder weniger rasseübergreifend gleich.
Unterschiede bestehen in der Nerventätigkeit, der Stärke der Triebbereiche und ggf. beim Willen zur Kooperation, wobei Letzteres stark von der Prägung bestimmt wird.
Ich arbeite derzeit mit Malis, Riesenschnauzern, Schäferhunden, Hovawart und Boxern, hatte in der Vergangenheit Erfahrungen mit Rottweilern, Dobermann, Bouviers und diversen Mischlingen und "Exoten" (Labrador, Briard, Beauceron, etc.). Bei allen verschiedenen Hunden musst Du unterschiedliche "Rädchen drehen" und "Knöpfe drücken" damit sie in eine Stimmung kommen (trieblich und nervlich), die eine Ausbildung möglich macht... aber das ist alles nicht soooo gravierend unterschiedlich wie viele es behaupten... am Ende sind es alles Hunde.
Viele Grüße
Sören
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Da stimme ich dir zu. Aber wie du sagst, die verschiedenen Rädchen muss man kennen. Und vielleicht ist unser Helfer noch zu unerfahren, dass er diese Rädchen kennt.
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