14-03-2016, 21:03
als erstes sollte man mal Streß definieren. Für den Mensch kann man es wie folgt versuchen:
Stress ist die erhöhte Leistungsbereitschaft des Körpers.
Stress aktiviert, genau wie Angst, instinktive Verhaltensmuster, die den Körper auf unmittelbare Verteidigung oder Flucht vorbereiten.
Stress in Maßen hat durchaus positive Wirkungen, denn Spannung erhöht die Konzentration und die Leistungsbereitschaft.
Gerade in Prüfungssituationen ist positiver Stress (Eustress) von Vorteil: Ein bisschen Aufregung schadet nicht, sondern hält den Einzelnen konzentriert bei der Sache.
Wird der Stress allerdings zu groß (Disstress), schädigt dies die gesamten Abläufe auf allen Ebenen (körperlich, emotional und geistig) und der Betoffene hat regelrecht eingeschränkte Funktionen.
Werden Menschen über längere Zeit solchem Stress ausgesetzt, reagieren sie mit Symptomen auf allen Ebenen. Je stärker die Nerven des Einzelnen sind, desto größere Mengen an Stress können verarbeitet werden.
Mögliche Stress-Ursachen
körperlich:
Lärm, schlechte Luft, zu wenig Bewegung, Reizüberflutung durch zu viele Computerspiele und TV, Schmerzen und Verletzungen
emotional:
unsoziales Verhalten im Umfeld, Ängste durch mangelhafte Grundbedürfnisdeckung, wie Nahrung und Geborgenheit, fehlende Anerkennung und Aufmerksamkeit, Zeitdruck
mental:
unzureichende Kommunikationsmöglichkeiten; hohe Leistungs-Erwartungen, Überforderungen
Mögliche Symptome
körperlich:
akute Krankheiten, Allergien, Gewichtsprobleme, Hyperaktivität, Mattigkeit
emotional:
Konflikte, Neurosen, Kontaktschwierigkeiten, Nervosität, Überreizung
mental:
Sprachprobleme, Leistungsverweigerung, -blockade
Vieles kann man auf den Hund übertragen. Je größer die eigene Kompetenz= je größer die Selbstsicherheit= je mehr Ausstrahlung, Ruhe und Gelassenheit= Streß gemindert.
Training ist das A und O, der Hund muß in der Übung , in der Vorführung einen Sinn sehen. Dann geht der Streßpegel runter. Bin ich in erster Linie Maulheld, führe alle 3 Jahre eine kleine Prüfung, dann kann ich noch so selbstsicher auftreten, es ist schlechtes Theater, das merkt der Hund sofort. Ausnahme: ich habe guten Draht zum Helfer & Richter, das Ergebnis steht schon vorher fest......so was solls geben.
Stress ist die erhöhte Leistungsbereitschaft des Körpers.
Stress aktiviert, genau wie Angst, instinktive Verhaltensmuster, die den Körper auf unmittelbare Verteidigung oder Flucht vorbereiten.
Stress in Maßen hat durchaus positive Wirkungen, denn Spannung erhöht die Konzentration und die Leistungsbereitschaft.
Gerade in Prüfungssituationen ist positiver Stress (Eustress) von Vorteil: Ein bisschen Aufregung schadet nicht, sondern hält den Einzelnen konzentriert bei der Sache.
Wird der Stress allerdings zu groß (Disstress), schädigt dies die gesamten Abläufe auf allen Ebenen (körperlich, emotional und geistig) und der Betoffene hat regelrecht eingeschränkte Funktionen.
Werden Menschen über längere Zeit solchem Stress ausgesetzt, reagieren sie mit Symptomen auf allen Ebenen. Je stärker die Nerven des Einzelnen sind, desto größere Mengen an Stress können verarbeitet werden.
Mögliche Stress-Ursachen
körperlich:
Lärm, schlechte Luft, zu wenig Bewegung, Reizüberflutung durch zu viele Computerspiele und TV, Schmerzen und Verletzungen
emotional:
unsoziales Verhalten im Umfeld, Ängste durch mangelhafte Grundbedürfnisdeckung, wie Nahrung und Geborgenheit, fehlende Anerkennung und Aufmerksamkeit, Zeitdruck
mental:
unzureichende Kommunikationsmöglichkeiten; hohe Leistungs-Erwartungen, Überforderungen
Mögliche Symptome
körperlich:
akute Krankheiten, Allergien, Gewichtsprobleme, Hyperaktivität, Mattigkeit
emotional:
Konflikte, Neurosen, Kontaktschwierigkeiten, Nervosität, Überreizung
mental:
Sprachprobleme, Leistungsverweigerung, -blockade
Vieles kann man auf den Hund übertragen. Je größer die eigene Kompetenz= je größer die Selbstsicherheit= je mehr Ausstrahlung, Ruhe und Gelassenheit= Streß gemindert.
Training ist das A und O, der Hund muß in der Übung , in der Vorführung einen Sinn sehen. Dann geht der Streßpegel runter. Bin ich in erster Linie Maulheld, führe alle 3 Jahre eine kleine Prüfung, dann kann ich noch so selbstsicher auftreten, es ist schlechtes Theater, das merkt der Hund sofort. Ausnahme: ich habe guten Draht zum Helfer & Richter, das Ergebnis steht schon vorher fest......so was solls geben.


