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Spondylose
#11
danke für deine Nachricht.



Sag mir doch mal wo die Praxis in Leichlingen ist denn wir kommen aus Burscheid und da ist das ja nicht allzu weit weg.



@ alle - danke für eure Infos....



LG Dani
LG Dani

... leben ist... zeichnen ohne Radiergummi ...
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#12
Bettina Balters,'index.php?page=Thread&postID=130257#post130257' schrieb:Sorry, mit "Ende des sportlichen Ehrgeizes" meinte ich Sportarten bei denen sich der Hund ruckartig verbiegen muß, also Schutzdienst, Agility, Sprünge etc. Gegen Auslastung in Form von Radfahren, Fährten, Mantraining, ZOS etc. spricht natürlich nichts.

Schutzhunde haben übrigens immer Blockaden in den Wirbeln, das bleibt nicht aus bei den Kräften, die im SD auf die Wirbel einwirken.

Hallo Bettina, wenn Schutzhunde immer "Blockaden in den Wirbeln" haben, was kann man vorbeugend dagegen tun (außer den SD beenden). Antwort gerne auch per PN.
LG Petra
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#13
Vorbeugend kann man außer den Hund gut aufzuwärmen vor dem Training (was aber nicht die Welt bringen wird) gar nichts tun, aber man kann regelmäßig die Blockaden lösen lassen. Kostet nicht die Welt, bei mir ca. 30€ bei der Chiropraktikerin / Osteopathin.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#14
@ Bettina: ich glaube nicht, dass Schutzhunde IMMER Blockaden in den Wirbeln haben! Hast du mal in Filmbeiträgen gesehen, wie Wölfe jagen? Die beißen sich auch im Beutetier fest und werden minutenlang mitgeschleift und durchgeschüttelt und oftmals durch die Luft geschleudert!

Und das mehrmals die Woche, ein Leben lang. Daher denke ich, dass die Anatomie eines zumindest wolfsähnlichen, gesunden Hundes Schutzdienst wohl abkann, zumindest wenn er von einem guten Helfer gearbeitet wird.

Ich will damit sagen, es sind keine absolut widernatürlichen Bewegungen, die dem Hund im Schutzdienst abverlangt werden.
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#15
Hallo Dani,
die Adresse hast du per PN.

Zitat:Vorbeugend kann man außer den Hund gut aufzuwärmen vor dem Training (was aber nicht die Welt bringen wird) gar nichts tun, aber man kann regelmäßig die Blockaden lösen lassen. Kostet nicht die Welt, bei mir ca. 30€ bei der Chiropraktikerin / Osteopathin.

hier kann ich mich nur anschliessen, seitdem ich das mache, geht es meinen großen wieder richtig gut, es gefällt ihm sogar.
Gruß
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#16
woran erkennt man, dass der Hund da Blockaden hat?
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#17
Megan,'index.php?page=Thread&postID=130287#post130287' schrieb:@ Bettina: ich glaube nicht, dass Schutzhunde IMMER Blockaden in den Wirbeln haben! Hast du mal in Filmbeiträgen gesehen, wie Wölfe jagen? Die beißen sich auch im Beutetier fest und werden minutenlang mitgeschleift und durchgeschüttelt und oftmals durch die Luft geschleudert!

Und das mehrmals die Woche, ein Leben lang. Daher denke ich, dass die Anatomie eines zumindest wolfsähnlichen, gesunden Hundes Schutzdienst wohl abkann, zumindest wenn er von einem guten Helfer gearbeitet wird.

Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Frag mal einen Chiropraktiker, was er vom Schutzdienst in Bezug auf Wirbelblockaden hält. Die, die ich kenne, sagen unisono daß JEDER Schutzhund Blockaden hat.

Davon abgesehen - mein jetzt etwas älterer Rüde bekommt vom wilden Spielen mit seiner Tochter Blockaden.

Last but not least: Auch fast jeder Mensch hat Blockaden.

Wölfe haben die mit ziemlicher Sicherheit auch. Nur, die müssen damit leben (genau wie mit vielen anderen Unbilden), es behauptet ja Niemand daß die Wölfe / Hunde damit nicht alt werden können. Blockaden sind unangenehm, aber nicht Schlimmes oder existenzielles.

Genauso wie wir Menschen und nach einer guten Massage / einem Einrenken besser fühlen, geht es den Hunden.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#18
Tira,'index.php?page=Thread&postID=130334#post130334' schrieb:woran erkennt man, dass der Hund da Blockaden hat?

Die erkennt man u. U. gar nicht, weil Hunde sehr viel wegstecken und nicht jedes Zwicken und Zwacken auch zeigen.

Wenns Schlimm wird - und das ist oft erst im Alter so, weil zu den Blockaden dann diverse Wehwehchen wie Arthrose etc. hinzukommt - dann merkt man daß der Hund sich einfach schlecht bewegt, vielleicht langsam hinlkegt / aufsteht, bei gewissen Bewegungen aufschreit, nicht mehr gerne spielt, gegen andere Hunde die ihn anspielen aggressiver reagiert -alles Mögliche.

Ich bin heute überzeugt, daß mein Doggenrüde alleine durch Beutespiele mit mir schon sein ganzes Leben lang genauso Blockaden hatte wie ein Schutzhund durch den Schutzdienst. Deutlich wurden diese aber erst jetzt, wo feststeht daß er zusätzlich Arthrose und Spondylose hat.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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#19
Manchmal stellen die Hunde beim Toben ein paar Haare entlang der WS auf. Oft ein Zeichen für Schmerz. Es muss nicht, könnte aber ein Hinweis auf eine Blockade sein. Wie Bettina schon schrieb, den Hund gut beobachten, dann sieht man einiges.
Die Welt ist ein Scheißspiel - aber die Grafik ist geil!
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#20
Hi Bettina,

gibt es in NRW gute Chiropraktikerin / Osteopathin ? Adressen wäre prima.
Ich meine 30 Euro ist ja wirklich nicht die Welt, da würde ich meine Hunde einfach mal profilaktisch vorstellen, um zu wissen, wie es überhaupt so mit Blockaden aussieht.

tschöö
Claudia
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