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Tolle Ausbildung
das wurde noch in nem anderen forum eingestellt:

http://www.forsthaus-metzelthin.de/pdf/grewe-1.pdf
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Burgwolf,index.php?page=Thread&postID=140682#post140682' schrieb:... obwohl wir als Hundesportler schon lange nicht mehr einen guten Ruf in der Öffentlichkeit haben.

Daran sind aber nicht die "Muttis" und die Jungen mit den modernen Methoden schuld, sondern die Alten mit ihrer klassischen Korrekturausbildung.
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Gofrie,'index.php?page=Thread&postID=140743#post140743' schrieb:
Burgwolf,index.php?page=Thread&postID=140682#post140682' schrieb:... obwohl wir als Hundesportler schon lange nicht mehr einen guten Ruf in der Öffentlichkeit haben.

Daran sind aber nicht die "Muttis" und die Jungen mit den modernen Methoden schuld, sondern die Alten mit ihrer klassischen Korrekturausbildung.
Naja wenns denn noch nach Manfred Müller geht....aber mal ehrlich ganz ohne Zwang gehts nun auch nicht..
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Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich die im Video gezeigte Korrekturmethode als vollkommen falsch einschätze.
Das Vetrauen zum Hundebesitzer (Frau), welches Andreas Bolz in seinem letzten Beitrag schildert, fehlt total. Der Hund sucht sie, kann sie aber nicht finden.
Mein Vorschlag wäre:
1) Die Frau gibt den Hund ab. Da besteht jedoch die Problematik mit der Einstufung zum gefährlichen Hund. Laut der Polizeiverordnung Land BW- Halten von gefährlichen Hunden darf ein eingestufter Hund nur dann den Test nochmals durchlaufen, wenn das Nichtbestehen vermutlich durch den Hundehalter verursacht wurde.
2)Der besagte Hundetrainer sollte keine Wesensbegutachtungen mehr machen dürfen. In BW liegt dies sowieso in behördlicher Hand und so gibt es keine kommerziellen Aspekte.
3) Der Hund muss Vetrauen in seinen Hundebesitzer bekommen, der ihm auf normale Weise zeigt, dass der Mensch der Rudelführer ist und dieser bestimmt, wann eine Gefahr durch Menschenhand gegeben ist und wann nicht. Schon das Tragen des Beißkorbs finde ich vollkommen deplaziert. Wo soll da Vetrauen aufgebaut werden. Solche Umweltübungen müssen in der Umwelt stattfinden und nicht auf einer eingezäunten Wiese.

@Gofrie:
Vielleicht könntest du nicht nur pauschale Statements abgeben, sondern uns mal schildern, wie du an die Sache herangehen würdest??

Abschließend möchte ich nur anführen, dass ich bei den Wesensüberprüfungen in unserem Landkreis als Polizeihundeführer bei der Prüfgruppe mitwirke. Diese besteht aus einem Veterinärarzt, zwei Polizeihundeführern und dem Sachbearbeiter des Landkeises (Verwaltungsrecht für Beschlagnahme/Einziehung bei Nichtbestehen).
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Ich müsste den Hund erst persönlich etwas näher kennenlernen. Aber der Einsatz eines Futternapfes als Schlaginstrument ist von vornherein völlig ausgeschlossen.

Prima ist, dass mit dem Video solche Taten mal publik werden.
Eine Hundeausbildung, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen muss, ist abzulehnen.
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Du sollst den Hund ja auch nicht über das Internet "therapieren".
Auf dem Video haben ja der Hund, die Hundehalterin und der Hundetrainer inklusive Helfershelfer einiges von sich gezeigt. Du hast die Örtlichkeit gesehen.
Ich denke, du könntest ja schon gewisse Vorschläge machen, welche möglich sind.
Findest du es korrekt, dass die Situation, welche dann zur Gewalt gegen den Hund führt, so herbeizuführen ist? Wie schätzt du das Verhalten des "bösen Mannes" mit schwarzem Mantel und tiefem Hut ein?
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Schutzhundesport hat bei den meisten Mitmenschen "einfach so" einen schlechten Ruf. Da ist es völlig egal, ob Mutti, ein absoluter Meister seines Faches oder ein ewig gestriger auf dem Platz stehen. Weil "da wird ein Hund auf einen Menschen gehetzt und dann auch noch verprügelt"... Die Leute, die den Sport ganz differenziert wegen einzelner Ausbildungsmethoden ablehnen und das tatsächlich auch gesehen haben, sind in der absoluten Minderheit.

So ein Video schadet dem Sport höchstens, weil plötzlich alle munkeln, dass der Hund durch den "absoluten Könner" nur so hart angefasst werden musste, weil er durch den Versuch des Scharfmachens/des Schutzhundesportes so geworden ist.
Wie schnell das geht, sieht man schön an einer Gassibegegnung zwischen mir (Mutti), meinen Nervenbündel und einer engagierten Tierschützerin.
Mein Hund hat einige weiße Haare im Bereich des Kehlkopfes, die sind da einfach genau wie sein weißer Brustfleck. Er hat eine sichtbar gebrochene Rippe, nachdem er als Junghund doof gestürzt ist und eine kleine Narbe am Kopf, weil er dem Althund zu dreist in den Napf geschaut hat.
Zuerst wurde er für einen schwarzen Podenco-Mix gehalten, weil Südhunde sind schließlich in. Und Muttis adoptieren Südhunde.
Dann kam die Frage, warum der nicht Hallo sagen darf. Wollte er gar nicht, aber egal. Mittlerweile hatte sie in ewig angeschaut. Und dann kam der übliche Sermon: Der arme Kerl ist geschlagen worden, mit einem TIG malträtiert und scharf gemacht, das sieht man ja ganz genau. Als ich sie fragte, ob sie mir das alles so zutraut, weil ich ihn habe, seit er neun Wochen alt ist.... Göttlich! Jahre später ist ihr das bei jeder Begegnung noch peinlich.

Man darf nie vergessen, im Allgemeinen habe die Menschen bereits vorher eine Meinung. Alles, was sie dann sehen, wird passend zu dieser Meinung bewertet. Und damit wird die Haltung fast immer bestätigt.

@Andreas Bolz
Diesen Weg bin ich auch bei meinem jetzigen Angsthasen gegangen.
Fremde Menschen hat der bereits bei seinem Einzug vehement abgelehnt.
Zuerst hatte ich es mit Gewöhnung und "Schönfüttern" versucht. Also frei im Vereinsheim laufen lassen, alle ignorieren ihn und in seiner Nähe lässt man kommentarlos etwas Leckeres fallen.
DAS war eine ganz bescheidene Idee von mir, weil ich halt meinte, dass ich das Problem schnell lösen muss. Fressen nahm er nicht an, wenn ich nicht ermuntert habe und insgesamt wurden Fremde bedrohlicher. Nicht im Vereinsheim, das konnte er abschätzen, aber draußen.
Danach habe ich es einfach gelassen, Pause und Fremden wurde keine Bedeutung mehr beigemessen.
Jetzt blendet er auf Wunsch an meiner Seite alles einfach aus, da ist es immer sicher, da hat er Ruhe und die Umwelt muss er gar nicht wahrnehmen. So lässt sich auch mit ihm arbeiten und es funktioniert mit vielen Hunden und Menschen gleichzeitig auf dem Platz oder im Wald und ohne Zaun drumherum. Er lässt sich jetzt ebenso sicher auf eine bestimmte Aufgabe fixieren, da kann nebenan die Welt untergehen.

Grüßle
ursus
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