11-08-2011, 10:08
Hallo Christoph( ähhhh Christian
)ich behaupte jetzt mal ganz frech,das es keine Linie gibt,die irgendjemand als "frei" bezeichnen könnte.
Es ist eine Tatsache,das Rückenkranke Hunde schon in den 70`nochmal auf die Hündin gehoben wurde,bevor sie ins Ausland gingen.
Also ist es ein Irrglaube,das es nur einen Teil der Population betrifft,dafür geht das schon zu lange.
Deshalb ist auch Uwe`s Kommentar richtig,es macht wenig Sinn,zurück zu schauen.
Und da sind wir wieder beim Problem,womit fangen wir an,wenn wir etwas verbessern wollen?
Es ist wohl so,das es zur Zeit keine wirkungsvolle Früherkennung gibt im Gegensatz zu HD/ ED,wo man mit einem Röntgenbild schon das entscheidende sehen kann.
Bei CES müsste man nach jeder Art extra Suchen,das heißt,das man 4,5 vielleicht sogar 6x MRT machen müßte,um einen sicheren Befund zu bekommen.
Spielen wir mal weiter durch,bei diesem Hund findet man dann aufgrund der intensiven Bemühungen einen Defekt,was dann?
Der Besitzer hat einen Hund,der nicht mehr deckt,hat sehr viel Geld geblecht und bleibt auf seinem guten Willen sitzen,kurzum,er hat die Arschkarte gezogen.
Der andere geh hin und läßt nur Standart HD/ ED machen,der Hund kriegt den Stempel und hat für wenig Geld einen "gesunden Hund",der Geld bringen kann.
Also,wenn das die beiden extreme sind,wie wird sich die Allgemeinheit der Züchter wohl entscheiden?
Spielen wir den Fall mal etwas anders,der erstgenannte Hund ist nach aufwändiger Untersuchung top gesund und der Besitzer will als Decktaxe einen höheren Betrag, um seine Kosten und Risiken wieder reinzubekommen.
Wie viele Züchter oder Welpenkäufer würden bereit sein,das zu zahlen.
Man kann sich leicht trösten,das man ja nicht weiß,ob es genetisch ist und das man es ja eh nicht ausschließen kann(was auch richtig ist).
Also,wie begegnet man diesem Problem,wenn man nicht von beiden Zuchtvereinen mehr Engagement einfordert?
Solange nur ein Verein etwas machen wird,hat der Verein immer das Nachsehen.
Und weiter zu Beitrag 14,ich sehe das ganz anders.
Wer käme auf die Idee,diese Einstellung zu teilen,wenn es um HD/ ED geht?
Beides schließt ab.... einen Zuchteinsatz aus,muß also offen gelegt werden.
Wo ist da der Unterschied außer,das es Pflicht ist?
Kein Züchter kann es als Diskriminierung empfinden,wenn ein Hund aus seiner Zucht einen derartigen Defekt (HD/ED)hat,man hat sich einfach dran gewöhnt,es ist halt so.
Das Problem bei der CES-Geschichte ist einfach,weil es keine Pflicht ist,kann sich schön hinter allem möglichen verstecken.
Und genau dieser Glaube,jemanden zu"verraten" verhindert,mit dem Problem CES offen umzugehen.
Es ist genau das gleiche zu sagen:
mein Hund hat CES wie,mein Hund hat HD,es gibt kein ....aber.
Wir sind die Betroffenen und wir können etwas ändern,wenn wir mit ganz einfachen Dingen anfangen nämlich den eigenen Hund zu registrieren,die Vereine werden es irgendwann mal danken.
LG Heinz :peace:
)ich behaupte jetzt mal ganz frech,das es keine Linie gibt,die irgendjemand als "frei" bezeichnen könnte.Es ist eine Tatsache,das Rückenkranke Hunde schon in den 70`nochmal auf die Hündin gehoben wurde,bevor sie ins Ausland gingen.
Also ist es ein Irrglaube,das es nur einen Teil der Population betrifft,dafür geht das schon zu lange.
Deshalb ist auch Uwe`s Kommentar richtig,es macht wenig Sinn,zurück zu schauen.
Und da sind wir wieder beim Problem,womit fangen wir an,wenn wir etwas verbessern wollen?
Es ist wohl so,das es zur Zeit keine wirkungsvolle Früherkennung gibt im Gegensatz zu HD/ ED,wo man mit einem Röntgenbild schon das entscheidende sehen kann.
Bei CES müsste man nach jeder Art extra Suchen,das heißt,das man 4,5 vielleicht sogar 6x MRT machen müßte,um einen sicheren Befund zu bekommen.
Spielen wir mal weiter durch,bei diesem Hund findet man dann aufgrund der intensiven Bemühungen einen Defekt,was dann?
Der Besitzer hat einen Hund,der nicht mehr deckt,hat sehr viel Geld geblecht und bleibt auf seinem guten Willen sitzen,kurzum,er hat die Arschkarte gezogen.
Der andere geh hin und läßt nur Standart HD/ ED machen,der Hund kriegt den Stempel und hat für wenig Geld einen "gesunden Hund",der Geld bringen kann.
Also,wenn das die beiden extreme sind,wie wird sich die Allgemeinheit der Züchter wohl entscheiden?
Spielen wir den Fall mal etwas anders,der erstgenannte Hund ist nach aufwändiger Untersuchung top gesund und der Besitzer will als Decktaxe einen höheren Betrag, um seine Kosten und Risiken wieder reinzubekommen.
Wie viele Züchter oder Welpenkäufer würden bereit sein,das zu zahlen.
Man kann sich leicht trösten,das man ja nicht weiß,ob es genetisch ist und das man es ja eh nicht ausschließen kann(was auch richtig ist).
Also,wie begegnet man diesem Problem,wenn man nicht von beiden Zuchtvereinen mehr Engagement einfordert?
Solange nur ein Verein etwas machen wird,hat der Verein immer das Nachsehen.
Und weiter zu Beitrag 14,ich sehe das ganz anders.
Wer käme auf die Idee,diese Einstellung zu teilen,wenn es um HD/ ED geht?
Beides schließt ab.... einen Zuchteinsatz aus,muß also offen gelegt werden.
Wo ist da der Unterschied außer,das es Pflicht ist?
Kein Züchter kann es als Diskriminierung empfinden,wenn ein Hund aus seiner Zucht einen derartigen Defekt (HD/ED)hat,man hat sich einfach dran gewöhnt,es ist halt so.
Das Problem bei der CES-Geschichte ist einfach,weil es keine Pflicht ist,kann sich schön hinter allem möglichen verstecken.
Und genau dieser Glaube,jemanden zu"verraten" verhindert,mit dem Problem CES offen umzugehen.
Es ist genau das gleiche zu sagen:
mein Hund hat CES wie,mein Hund hat HD,es gibt kein ....aber.
Wir sind die Betroffenen und wir können etwas ändern,wenn wir mit ganz einfachen Dingen anfangen nämlich den eigenen Hund zu registrieren,die Vereine werden es irgendwann mal danken.
LG Heinz :peace:
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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