19-05-2011, 11:05
Mich würde mal interessieren, ob der Hund auch mi Versteck zu dicht verbellt.
Ich war im März auf einem Knoche Seminar.
Für die Bewachung gibt es zwei "verschiedene" Aus Kommandos, was die Stimmlage betrifft.
Erstes aus ruhig, "sanft". Nach diesem Aus wird nicht gebellt, sondern gebannt. Der Hund kann sich auf den Anbiss konzentrieren und es erleichtert die Arbeit des Helfers.
Zweites Aus, härter. Danach wird gebellt, es gibt in der Prüfung ja keinen weiteren Anbiss.
Genau das macht Jogi auch.
Ich finde das absolut genial. Du kannst deinen Hund steuern, bellen oder nicht.
Wir steuern bisher bellen oder nicht über die Zeit. Die Hunde lernen kommt nach mehr als 5 Sekunden kein weiterer Anbiss wird gebellt.
Ist gut, aber die zwei Kommandos sind besser.
Einmal warten manche Richter länger mit dem Zeichen und der Hund fängt eben erst nach fünf Sekunden an zu bellen. Sofort sieht einfach besser aus.
Weiter arbeiten Michaela und Horst viel mit einem Wurfarm. Bei korrektem Verhalten wird der Arm seitlich weggeworfen und der Hund kann sich ihn dann fern vom Helfer holen.
Ich habe einen Hund gesehen, der dadurch ein zu dichtes Verbellen von selbst eingestellt hat. Ohne irgendwelche Manipulationen vom HF oder Helfer.
Es macht irgendwann für den Hund keinen Sinn mehr dicht zu stehen, da das Teil ja vom Helfer weg geworfen wird.
Dieser Hund wird ihm Training nur so gearbeitet. Nur auf Prüfungen läuft es anders. Klappt gut. Mann muss aber sicher auch aufpassen das es nicht zu sehr zu einem Beutebellen wird. Dann muss man halt variieren
Natürlich klappt das nicht bei allen Hunden. Meiner älteren Hündin hat es nicht so gut getan, aber wir haben es schnell gemerkt.
Sie war an dem fliegendem Teil nicht wirklich interessiert. Sie braucht mehr die Konfrontation mit dem Helfer.
Trotzdem denke ich, dass man diese Möglichkeit in dem beschriebenen Fall mal versuchen sollte.
Ein Seminar wäre da sicher hilfreich.
Knoches sind momentan sehr viel mit ihren Seminaren unterwegs.
Gruß
Christiane
Ich war im März auf einem Knoche Seminar.
Für die Bewachung gibt es zwei "verschiedene" Aus Kommandos, was die Stimmlage betrifft.
Erstes aus ruhig, "sanft". Nach diesem Aus wird nicht gebellt, sondern gebannt. Der Hund kann sich auf den Anbiss konzentrieren und es erleichtert die Arbeit des Helfers.
Zweites Aus, härter. Danach wird gebellt, es gibt in der Prüfung ja keinen weiteren Anbiss.
Genau das macht Jogi auch.
Ich finde das absolut genial. Du kannst deinen Hund steuern, bellen oder nicht.
Wir steuern bisher bellen oder nicht über die Zeit. Die Hunde lernen kommt nach mehr als 5 Sekunden kein weiterer Anbiss wird gebellt.
Ist gut, aber die zwei Kommandos sind besser.
Einmal warten manche Richter länger mit dem Zeichen und der Hund fängt eben erst nach fünf Sekunden an zu bellen. Sofort sieht einfach besser aus.
Weiter arbeiten Michaela und Horst viel mit einem Wurfarm. Bei korrektem Verhalten wird der Arm seitlich weggeworfen und der Hund kann sich ihn dann fern vom Helfer holen.
Ich habe einen Hund gesehen, der dadurch ein zu dichtes Verbellen von selbst eingestellt hat. Ohne irgendwelche Manipulationen vom HF oder Helfer.
Es macht irgendwann für den Hund keinen Sinn mehr dicht zu stehen, da das Teil ja vom Helfer weg geworfen wird.
Dieser Hund wird ihm Training nur so gearbeitet. Nur auf Prüfungen läuft es anders. Klappt gut. Mann muss aber sicher auch aufpassen das es nicht zu sehr zu einem Beutebellen wird. Dann muss man halt variieren
Natürlich klappt das nicht bei allen Hunden. Meiner älteren Hündin hat es nicht so gut getan, aber wir haben es schnell gemerkt.
Sie war an dem fliegendem Teil nicht wirklich interessiert. Sie braucht mehr die Konfrontation mit dem Helfer.
Trotzdem denke ich, dass man diese Möglichkeit in dem beschriebenen Fall mal versuchen sollte.
Ein Seminar wäre da sicher hilfreich.
Knoches sind momentan sehr viel mit ihren Seminaren unterwegs.
Gruß
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.

