11-04-2011, 13:04
Aip,'index.php?page=Thread&postID=112272#post112272' schrieb:Ich fände die Idee auch wirklich gut, wenn man bereits im frühen Stadium feststellen könnte, wen es einmal treffen könnte. Aber ausser dem Vorhandensein eines Uebergangswirbel scheint bei jungen Hunden nicht viel Greifbares zu sein. Zu diesem Schluss kamen auf jeden Fall die beiden Kliniken. Das ist jetzt aber schon ein paar Jahre her, ev. ist man heute bereits weiter mit Untersuchungen?Man ist heute schon weiter,ich weiß zB von der Studie der Uni Giessen,die vor einigen Jahren bei jungen DSH durchgeführt wurde,das dort die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung vorher gesagt wurde.
Ein Kumpel hat mitgemacht und heute scheint der Hund tatsächlich nicht mehr ganz rund zu laufen(5 Jahre)und wird aus dem Sport genommen,allerdings nicht nur deswegen.
Wie ich schon erwähnte,ist in Lüneburg auch eine Studie zusammen mit der Uni Bern(?) angelaufen,bei der zwar die nachhaltigkeit der Op-Methode bewiesen werden soll,aber dabei sind auch interessante Zusammenhänge in Richtung Früherkennung abgefallen.
Leider habe ich nicht den fachlichen Stand,das genau zu beschreiben,es hängt aber irgendwie ua mit der Knochendichte zusammen,die dort in Zukunft auch gemessen werden kann.
Dr. Müller glaubt,da das frühe Erkennen der Anfälligkeit für CES eine gute Chance ist,das Ausbrechen der Krankheit zu verhindern oder zumindestens raus zu zögern.
@ Shen,was hast du denn für Preise genannt bekommen,wäre schon interessant zu erfahren.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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