03-04-2011, 22:04
Hallo,
eine operativen Eingriff beim Hund mit Reflux macht man eher selten und wenn dann nur bei nachgewiesener Zwerchfellernie. Funktioniert dann wohl ähnlich wie eine Fundoplicatio, Stups.
Medikamentös gibt man (gerne in Kombination): MCP (erhöht den Tonus des Magenpförtners), O,eprazol (senkt die Salzsäuresekretion im Magen), Sucralfat (Schleimhautschutz)
Zusätzlich sollte man, wie gesagt, eher mehrmals kleinere Mahlzeiten geben, nicht abends spät (vor dem Schlafen) füttern und auf fettarmes Futter umsteigen.
Manche Tierärzte geben bei einer Daueromeprazoltherapie gelegentlic auch Metronidazol dazu, da unter dem geänderten Säuremilieu unter Omeprezol gerne mal Bakterien im Magen überwuchern.
LG BArbara
eine operativen Eingriff beim Hund mit Reflux macht man eher selten und wenn dann nur bei nachgewiesener Zwerchfellernie. Funktioniert dann wohl ähnlich wie eine Fundoplicatio, Stups.
Medikamentös gibt man (gerne in Kombination): MCP (erhöht den Tonus des Magenpförtners), O,eprazol (senkt die Salzsäuresekretion im Magen), Sucralfat (Schleimhautschutz)
Zusätzlich sollte man, wie gesagt, eher mehrmals kleinere Mahlzeiten geben, nicht abends spät (vor dem Schlafen) füttern und auf fettarmes Futter umsteigen.
Manche Tierärzte geben bei einer Daueromeprazoltherapie gelegentlic auch Metronidazol dazu, da unter dem geänderten Säuremilieu unter Omeprezol gerne mal Bakterien im Magen überwuchern.
LG BArbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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Barbara
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