06-01-2011, 09:01
Hey,
vielleicht mal zwischendurch,
beim "System Süderelbe" wird seit bestimmt 10 Jahren so gearbeitet. Welpen gehen auf dem Platz und "vertreiben" den Helfer... Das war für mich auch etwas Neues und am Anfang sehr "witzig anzusehen", da hier der Hundeführer mit seinem Welpen/Junghund auch wirklich noch hinter dem Helfer hinterher läuft und sie beide ihn zusammen vertreiben.
Was ich oft gesehen habe, waren sehr viele aktive Junghunde, die sehr "aufbrausend" und trieblich teilweise sehr überdreht waren. Nach diesem "Junghundeaufbau" ging es an den Pfahl. Vom Pfahl ans Versteck. Mir fehlen aber immer noch die Zwischenschritte zum sauberen Trennen/Verbellen/Bannen/Trieb halten...
Wir hatten eine kleine Hochzuchthündin (bitte keine weitere Diskussion über HZ und LZ) in Aufzucht, die trieblich nicht sehr gut bestückt war. Aber diese Art von Junghundeaufbau im Schutzdienst hat ihr sehr viel gebracht!
Meine Frage an diejenigen, die das Prinzip nach Alf und Heuwinkel so durchführen... Wie gestaltet sich der Schritt zum Verbellen hin? Arbeitet sich hier der Helfer an den Hund ran? Also kein "typisches" Vertreiben aus der Sicht des Hundes, denn der Helfer kommt ja trotz des Verbellens immer näher? Wie lernt der Hund hier aus seinem Selbstbewusstsein den Helfer vertreiben zu wollen ein Verbellen?
Ist das Trainingsende immer das Gleiche? Steht der Hund immer als letzter auf dem Platz und hat den Helfer vertrieben? Denn wenn die Beute zweitrangig ist, wird er diese ja nicht vom Platz tragen. Welche Rolle spielt der Einsatz der Peitsche?
Vielleicht gibt es noch ein paar weitere interessante Aussagen zu diesem Thema.
Gruß Antje
vielleicht mal zwischendurch,
beim "System Süderelbe" wird seit bestimmt 10 Jahren so gearbeitet. Welpen gehen auf dem Platz und "vertreiben" den Helfer... Das war für mich auch etwas Neues und am Anfang sehr "witzig anzusehen", da hier der Hundeführer mit seinem Welpen/Junghund auch wirklich noch hinter dem Helfer hinterher läuft und sie beide ihn zusammen vertreiben.
Was ich oft gesehen habe, waren sehr viele aktive Junghunde, die sehr "aufbrausend" und trieblich teilweise sehr überdreht waren. Nach diesem "Junghundeaufbau" ging es an den Pfahl. Vom Pfahl ans Versteck. Mir fehlen aber immer noch die Zwischenschritte zum sauberen Trennen/Verbellen/Bannen/Trieb halten...
Wir hatten eine kleine Hochzuchthündin (bitte keine weitere Diskussion über HZ und LZ) in Aufzucht, die trieblich nicht sehr gut bestückt war. Aber diese Art von Junghundeaufbau im Schutzdienst hat ihr sehr viel gebracht!
Meine Frage an diejenigen, die das Prinzip nach Alf und Heuwinkel so durchführen... Wie gestaltet sich der Schritt zum Verbellen hin? Arbeitet sich hier der Helfer an den Hund ran? Also kein "typisches" Vertreiben aus der Sicht des Hundes, denn der Helfer kommt ja trotz des Verbellens immer näher? Wie lernt der Hund hier aus seinem Selbstbewusstsein den Helfer vertreiben zu wollen ein Verbellen?
Ist das Trainingsende immer das Gleiche? Steht der Hund immer als letzter auf dem Platz und hat den Helfer vertrieben? Denn wenn die Beute zweitrangig ist, wird er diese ja nicht vom Platz tragen. Welche Rolle spielt der Einsatz der Peitsche?
Vielleicht gibt es noch ein paar weitere interessante Aussagen zu diesem Thema.
Gruß Antje
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

