05-01-2011, 16:01
als ich die eingangsfrage gestellt habe ging es mir nicht darum eine methodik zu hinterfragen um dann keine möglichkeit zu versäumen diese als "nicht möglich" oder "falsch" oder "das ist ja nichts neues" runter zu machen. meine frage ergab sich aus der erkenntnis, das das was man sowieso schon macht, irgendwie noch lücken hat, das ergebnis war nicht immer so wie man es sich erhofft hat.
einsicht ist der erste schritt zur besserung. deswegen auch meine eingangsfrage in diesem forum!
ich habe viele gute informationen erhalten z.b. durch alf's beiträge aber auch z.b. durch erwin's hinter fragen, und im übrigen auch durch 2 oder 3 videos die julia zu verfügung gestellt hat in denen erwin seine helfertätigkeit mal am praktischen beispiel gezeigt hat. TOP!
mir geht es aber um neue erkenntnisse, um andere wege und möglichkeiten die es ja anscheinend schon längere zeit gibt, die nur noch nicht so öffentlich diskutiert werden bzw. wurden. wie immer ist alles neue (aus der sicht eines jeden einzelnen) erstmal gewöhnungsbedürftig, manchmal sogar nicht glaubhaft. wie dem auch sei habe ich versucht mich gedanklich mit dem was wir hier einfach mal als "dominanzausbildung" bezeichnen auseinander gesetzt. ich habe dazu noch folgende informationen im www gefunden die ich hier mal kurz darstellen möchte weil sie mir irgendwie doch weiter geholfen haben.
es geht dabei um operantes konditionieren nach Skinner, also nicht das instrumentelle konditionieren nach Thorndike. die infos sind letztendlich von fredric skinner und unterstreichen ein wenig gerade die von alf immer wieder beschriebenen fakten.
alleine diese informationen lassen den schluß zu, das es durchaus möglich ist, das ein hund auch ohne das er dazu über reizlagen motiviert wird, ein verhalten zu erlenen, es bewußt einzusetzen und seine umwelt für sich zu formen. aus meiner sicht ist ein formen der eigenen umwelt 1) ein aktives verhalten und 2) etwas was den character, die selbstsicherheit und damit auch die dominanz verstärkt. die erste antwort auf meine frage ist hiermit zumindest etwas mehr wirklichkeit geworden, und ganz ehrlich, ohne diese diskussion hätte ich das erstmal so nicht in erfahrung gebracht bzw das überhaupt mit ins boot genommen.
mir sind da noch andere sachen aufgefallen die ich so noch nicht bedacht habe aber mir durchaus sehr sinnvoll erscheinen, später dazu vielleicht mehr.
einsicht ist der erste schritt zur besserung. deswegen auch meine eingangsfrage in diesem forum!
ich habe viele gute informationen erhalten z.b. durch alf's beiträge aber auch z.b. durch erwin's hinter fragen, und im übrigen auch durch 2 oder 3 videos die julia zu verfügung gestellt hat in denen erwin seine helfertätigkeit mal am praktischen beispiel gezeigt hat. TOP!
mir geht es aber um neue erkenntnisse, um andere wege und möglichkeiten die es ja anscheinend schon längere zeit gibt, die nur noch nicht so öffentlich diskutiert werden bzw. wurden. wie immer ist alles neue (aus der sicht eines jeden einzelnen) erstmal gewöhnungsbedürftig, manchmal sogar nicht glaubhaft. wie dem auch sei habe ich versucht mich gedanklich mit dem was wir hier einfach mal als "dominanzausbildung" bezeichnen auseinander gesetzt. ich habe dazu noch folgende informationen im www gefunden die ich hier mal kurz darstellen möchte weil sie mir irgendwie doch weiter geholfen haben.
es geht dabei um operantes konditionieren nach Skinner, also nicht das instrumentelle konditionieren nach Thorndike. die infos sind letztendlich von fredric skinner und unterstreichen ein wenig gerade die von alf immer wieder beschriebenen fakten.
- Operant bedeutet, an bzw. in seiner Umwelt zu operieren (einzugreifen, operantes Verhalten = Wirkverhalten, klassische Konditionierungen = respondentes Verhalten, Antwortverhalten).
- Durch das Emittieren einer Verhaltensweise ist es einem Individuum möglich, die Umwelt zu beeinflussen. „Im wörtlichen Sinne bedeutet operant‚ die Umwelt beeinflussend‘ oder ‚in ihr wirksam werdend‘“ (Skinner, 1938, zit. n. Zimbardo & Gerrig, 1999, S. 219).
- Beim operanten Konditionieren ist demnach ein Individuum von sich ausgehend aktiv, da es eine „Operation“ in der Umwelt vornimmt: Ein Verhalten wird gezeigt (vorgenommen, gemacht), welches die Reaktion der Umwelt hervorruft (= Konsequenz auf das Verhalten).
- Operanten Verhalten muss nicht geplant sein: Viele Verhaltensweisen der operanten Konditionierung werden spontan emittiert.
alleine diese informationen lassen den schluß zu, das es durchaus möglich ist, das ein hund auch ohne das er dazu über reizlagen motiviert wird, ein verhalten zu erlenen, es bewußt einzusetzen und seine umwelt für sich zu formen. aus meiner sicht ist ein formen der eigenen umwelt 1) ein aktives verhalten und 2) etwas was den character, die selbstsicherheit und damit auch die dominanz verstärkt. die erste antwort auf meine frage ist hiermit zumindest etwas mehr wirklichkeit geworden, und ganz ehrlich, ohne diese diskussion hätte ich das erstmal so nicht in erfahrung gebracht bzw das überhaupt mit ins boot genommen.
mir sind da noch andere sachen aufgefallen die ich so noch nicht bedacht habe aber mir durchaus sehr sinnvoll erscheinen, später dazu vielleicht mehr.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

