04-01-2011, 14:01
hall erwin
das hier provoziert wird ist erstmal das was wir uns darunter vorstellen. anscheinend muß es aber so nicht sein. gerade der junge hund ist an seiner umwelt sehr interessiert, das hat auch seinen sinn, weil es erhöht die überlebenswarscheinlichkeit. dieser junge hund oder welpe wird tatsächlich sehr schnell lernen wie er seine zeit vertreiben kann, wie er spaß haben kann. wir haben jetzt erstmal nur die arbeiten vor augen bei denen ein helfer durchaus provozierend oder belastend sich vor den hund positioniert, aber eine alle erste arbeit mit einem richtig jungen hund haben wir hier als video noch nicht geshen.
ich bin nach wie vor sehr interessiert, auf der anderen seite nicht wirklich überzeugt, aber ich stehe dem ganzen sehr wertneutral gegenüber.
erwin,'index.php?page=Thread&postID=107156#post107156' schrieb:moin detlefwir müssen uns mit der tatsache anfreunden das hunde aktivitäten der sache selbst wegen (lustvoll - spaß) gerne machen. deswegen spricht man ja eigentlich heutzutage auch nicht mehr von trieben, sondern von motivationen. das triebmodel von konrad lorenz hat einfach nicht mehr ausgereicht um gezeigte verhaltensweisen zu erklären. das ein hund rein triebgesteuert ist (reiz-trieb-verhalten-triebziel) ist ebend nicht mehr ausreichend genug. man hat festgestellt das ein hund als soziales lebewesen tatsächlich ein motiv haben kann etwas zu tun, ein verhalten also nicht nur in abhängigkeit zu einem reiz abgerufen wird. deswegen spricht man auch von motivation (motiv-absicht). er kann also lernen, .... ich will spaß, ich gehe den da jetzt mal ärgern! erfolg führt zur intensivierung der motivation und des verhaltens, .... nicht um eine belohnung einzufordern, sondern der sache wegen.
das ist sicherlich richtig so, bleibt allein die frage aus was für einer motivation heraus wird der hund aktiv und in was für bereichen spielt sich das ab. was lernt er durch seine aktivität.
erwin,'index.php?page=Thread&postID=107156#post107156' schrieb:aus meiner sicht agression, wennn der helfer sich schleicht. und fixieren aus dem versteck heraus ist meiner meinung nach doch auch schon deutliches drohen. immerhin erfolgt das ja nicht auf eine neutrale handlung hin sondern es wird auch hier provoziert.
das hier provoziert wird ist erstmal das was wir uns darunter vorstellen. anscheinend muß es aber so nicht sein. gerade der junge hund ist an seiner umwelt sehr interessiert, das hat auch seinen sinn, weil es erhöht die überlebenswarscheinlichkeit. dieser junge hund oder welpe wird tatsächlich sehr schnell lernen wie er seine zeit vertreiben kann, wie er spaß haben kann. wir haben jetzt erstmal nur die arbeiten vor augen bei denen ein helfer durchaus provozierend oder belastend sich vor den hund positioniert, aber eine alle erste arbeit mit einem richtig jungen hund haben wir hier als video noch nicht geshen.
ich bin nach wie vor sehr interessiert, auf der anderen seite nicht wirklich überzeugt, aber ich stehe dem ganzen sehr wertneutral gegenüber.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

