03-01-2011, 16:01
Alf,'index.php?page=Thread&postID=107063#post107063' schrieb:Dino,index.php?page=Thread&postID=107059#post107059' schrieb:Dann wurde das Helfertreiben und Beutezukicken noch als Zwischenschritt zwischen Helfertreiben und Verbellen gezeigt.....
Nach einem späteren Helferwechsel wurde der Hund beim Verteidigungsspiel (Beute liegt auf dem Boden, Helfer bedroht)
In meinem System kommt das nicht vor, da gibt es keinen Streit um die Beute, da wird nicht eine Beute verteidigt.
Hallo,
naja, das mache ich teilweise schon. Nicht bei jedem Hund und nicht ständig. Das Zuwerfen der Beute bzw. das Flüchten und die Bestätigung in der toten Beute baue ich schon mit ein. Wichtig hierbei ist aber, dass der Hund das vom Helfer fordert und das diese Beutebestätigung immer mit der Flucht des Helfers einher geht.
Zuwerfen deshalb, weil es meine Vorbereitung für das Verbellen ist. Aber auch hier nur, wenn der Hund klar Dominieren will und klar treibt, und zwar nicht Richtung Beute sondern immer Richtung Helfer. Der Hund muss mich beeindrucken, wenn er die Beute haben will.
Wobei die Reaktion danach dieselbe ist. Der Hund reagiert sich in der Beute ab, stellvertretend für den Helfer. Nach ein paar Sekunden ist die i. d. R. wieder uninteressant und es geht wieder Richtung Helfer.
Aber auch hier immer abhängig vom Hund. Das macht längst nicht jeder. Wenn ich einen Hund über diese Schiene bestätigen kann, weil er beutemässig gut gelagert ist, dann ist das okay. Wenn der Hund das nicht will und lieber den lebenden Helfer hat, dann ist das genauso okay. Wichtig wie gesagt nur: Der Anbiß am Helfer, die Griffruhe und die Sicherheit in der Belastung. Alles andere sind Nebenschauplätze und nicht PO-relevant.
Viele Grüße
Sören

