15-11-2010, 20:11
Was soll denn das für eine Krankheit sein - Immunschwäche erinnert mich an AIDS, wo jede kleine Infektion ausufert...Also mit dieser Diagnose würde ich mich nicht zufrieden geben - Du ja auch nicht, deswegen fragst Du hier nach...
Das Krankheitsbild erinnert mich sehr an das meiner Allergie-Hündin (DSH). Mein 1. TA behandelte munter ein Jahr lang die Augen- und vor allem Ohrenentzündungen, ein anderer sah dann den Hund und sagte spontan "Allergie". Daran hatte ich nie gedacht. Blutteste in einer Klinik, die das Blut zur Untersuchung einschickte, ergaben Hausstaub- und Vorratsmilbenallergie. Symptome waren neben ständig wiederkehrenden Ohrentzündungen juckende lose Lefzen, Pfotenlecken, Rutschen auf dem Hintern, tränende Augen. Alles in erträglichem Maß und mit Behandlung "mal wieder gut".
Bei einem kompetenten THP waren wir nach gesicherter Diagnose "Allergie" natürlich auch, der sagte genau, was er tat, akupunktierte mit Nadel und Laser, gab mir auch Globulies mit, ich wußte immer, was er tat und mit was. Die Behandlungen haben auch etwas gebracht, auf alle Fälle!, aber heilen konnte der diese Allergie auch nicht - zeigt mit den HP, der das kann, dann wäre ich sein erster Patient...
Das kenne ich auch, daß eine Zeit Ruhe ist mit der Ohrentzündung. Es wurden auch schon einige Abstriche mit Antibiogramm gemacht und entsprechend behandelt, nutzt auf Dauer nichts - weil eben Allergie. Futterumstellung, und jetzt bekommt sie (fast) tgl. einige Tropfen in die Ohren und hat sonst keine Beschwerden mehr. Wäre schön, wenn das bei Deinem Hund auch der Fall wäre...
LG dognut
Das Krankheitsbild erinnert mich sehr an das meiner Allergie-Hündin (DSH). Mein 1. TA behandelte munter ein Jahr lang die Augen- und vor allem Ohrenentzündungen, ein anderer sah dann den Hund und sagte spontan "Allergie". Daran hatte ich nie gedacht. Blutteste in einer Klinik, die das Blut zur Untersuchung einschickte, ergaben Hausstaub- und Vorratsmilbenallergie. Symptome waren neben ständig wiederkehrenden Ohrentzündungen juckende lose Lefzen, Pfotenlecken, Rutschen auf dem Hintern, tränende Augen. Alles in erträglichem Maß und mit Behandlung "mal wieder gut".
Bei einem kompetenten THP waren wir nach gesicherter Diagnose "Allergie" natürlich auch, der sagte genau, was er tat, akupunktierte mit Nadel und Laser, gab mir auch Globulies mit, ich wußte immer, was er tat und mit was. Die Behandlungen haben auch etwas gebracht, auf alle Fälle!, aber heilen konnte der diese Allergie auch nicht - zeigt mit den HP, der das kann, dann wäre ich sein erster Patient...
Das kenne ich auch, daß eine Zeit Ruhe ist mit der Ohrentzündung. Es wurden auch schon einige Abstriche mit Antibiogramm gemacht und entsprechend behandelt, nutzt auf Dauer nichts - weil eben Allergie. Futterumstellung, und jetzt bekommt sie (fast) tgl. einige Tropfen in die Ohren und hat sonst keine Beschwerden mehr. Wäre schön, wenn das bei Deinem Hund auch der Fall wäre...
LG dognut

