09-11-2010, 00:11
Aendy,'index.php?page=Thread&postID=103037#post103037' schrieb:Mein Dad war heute mit meinem Dicken beim TA (Ich war bis 5 in der Schule). Worte des TA: "Wahrscheinlich (sic!) ne Zerrung. Schmerzmittel und Entzündungshemmer gespritzt. Wird schon wieder (sic!)"Der Hundebesitzer muß gründlich mitdenken und mitarbeiten und sich genau mitteilen, habe ich gelernt.
50 Euro leichter und ich weiss trotzdem nicht was los ist. Aber naja, alle Tierärzte die ich kenne sind wie Politiker, die wenn sie keine Ahnung haben einfach irgendwelchen Mist reden und bloß keine genauen Auskünfte geben wollen.
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und gleich geröntgt und andere Untersuchungen gemacht werden und es wird teuer - dabei hat der Hund sich nur mal gezerrt.
Manche Hundebesitzer sind unzufrieden, weil der Hund nur humpelt und der TA gibt nach manueller Untersuchung eine Spritze und vielleicht noch Tabletten - günstiger im Fall einer Zerrung - aber der Hund humpelt später wieder, weitergehende Untersuchungen sind nötig - "das hätte der TA doch gleich wissen müssen!"
Da muß ich entscheiden: glaube ich, es könnte es nur eine Zerrung sein oder denke ich, es wäre vielleicht Pano (also möchte ich meinen Hund röntgen lassen um die Diagnose zu sichern). Immerhin kenne ich meinen Hund am besten und kenne ja auch die entsprechenden Krankheitsbilder und frage meinen TA im Gespräch, was noch in Frage käme.
Kein TA hat "den Röntgenblick" und ich habe gelernt, im Zweifel meinen TA auf eine teurere Untersuchung hin anzusprechen um Gewißheit zu haben. Mein TA weiß, daß ich kein Geld zu verschenken habe und andererseits für die Gesundheit meiner Hunde mir nichts zu teuer ist, wenn es denn notwendig ist. Werden mir m.M. nach unnötige Behandlungen/Untersuchungen vorgeschlagen, sage ich schon mal "nein, danke", aber das kommt fast nicht mehr vor.
LG dognut
