15-12-2006, 11:12
wenn es so oder so ähnlich ist, wie von Ayka/Ute beschrieben, dann ginge es erstmal darum, dem Hund Sicherheit zu vermitteln.
Das Spielkonzept setzt darauf, daß der Hund im Spiel die äußeren verunsichernden Faktoren zeitweise „vergißt“.
Der HF aktiviert den Hund.
Das Futterkonzept setzt darauf, daß beim Fressen automatisch Beruhigung und gutes Gefühl eintreten. Die beunruhigenden Faktoren werden nicht „überspielt“, sondern der Hund lernt so in Ruhe, daß sie ihn nicht mehr verunsichern.
mit dem Hund an der begrenzenden Leine auf den Platz in großem Abstand zu den Faktoren (Menschen, Hunde), HF sitzt und hält Futter in der offenen Hand ohne mit dem Hund zu sprechen. Wenn der Hund das Futter nimmt: Click und neues Futter. Die ganze Tagesration so in kleinen Portionen verfüttern. Dann den Abstand zu den Faktoren schrittweise verkleinern.
Dabei den Click schon, wenn der Hund sich für Futterhand interessiert.
Dann irgendwann ohne Futter in der Hand, click wenn der Hund sich dir zuwendet, dich anschaut. Der Hund lernt so, daß er selbst durch aktives Verhalten sich gute Gefühle machen kann.
Der Hund aktiviert den HF.
Außerdem kann anders als aktive Spielangebote ein passives Futterangebot den Hund nicht noch zusätzlich überfodern.
Das Spielkonzept setzt darauf, daß der Hund im Spiel die äußeren verunsichernden Faktoren zeitweise „vergißt“.
Der HF aktiviert den Hund.
Das Futterkonzept setzt darauf, daß beim Fressen automatisch Beruhigung und gutes Gefühl eintreten. Die beunruhigenden Faktoren werden nicht „überspielt“, sondern der Hund lernt so in Ruhe, daß sie ihn nicht mehr verunsichern.
mit dem Hund an der begrenzenden Leine auf den Platz in großem Abstand zu den Faktoren (Menschen, Hunde), HF sitzt und hält Futter in der offenen Hand ohne mit dem Hund zu sprechen. Wenn der Hund das Futter nimmt: Click und neues Futter. Die ganze Tagesration so in kleinen Portionen verfüttern. Dann den Abstand zu den Faktoren schrittweise verkleinern.
Dabei den Click schon, wenn der Hund sich für Futterhand interessiert.
Dann irgendwann ohne Futter in der Hand, click wenn der Hund sich dir zuwendet, dich anschaut. Der Hund lernt so, daß er selbst durch aktives Verhalten sich gute Gefühle machen kann.
Der Hund aktiviert den HF.
Außerdem kann anders als aktive Spielangebote ein passives Futterangebot den Hund nicht noch zusätzlich überfodern.
