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Patellaluxation bzw. lose Kniescheiben - Erfahrungen beim DSH?
#7
Trine,'index.php?page=Thread&postID=97215#post97215' schrieb:Hallo Gaby,
ich denke schon, dass die OP-Methode, Nachsorge etc. die gleiche ist - egal ob Mops, Terrier oder DSH. Der einzige Unterschied ist die Verwendung im Sport beim DSH. Hier solltest Du einen TA haben, der sich im Hundesportbereich auskennt und Dich dahingehend beraten kann. Ich würde mich auch an einen Tierphysiotherapeuten wenden.

Dr. Sager in Düsseldorf hat einen sehr guten Ruf, was den gesamten Bewegungsapparat betrifft, für Sporthunde und Diensthunde aus der näheren und weiteren Umgebung ist er eigentlich die erste Adresse. Physio wäre auf jeden Fall nach der OP angesagt, wir haben hier viele gute Adressen. Im Moment bin ich noch unschlüssig, ob ich mir eine zweite Meinung einhole und wenn ja, wo. Bei einem großen Hund wirken ja ganz andere Kräfte auf dem Knie als bei einem KLeinhund, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob man Yorkie/Mops etc. wirklich so 1:1 mit einem großen Hund vergleichen kann.

@volpi: Danke für den Link, das finde ich ja schon sehr aufschlussreich - große Rassen sind also gar nicht soooo selten betroffen.

Jetzt ist für mich natürlich die Frage, ist das tatsächlich grundsätzlich vererbt? Oder kann sowas auch erworben sein?

Nach Aussage des TA ist die Knochenrille, in der die Kniescheibe gleitet, nicht tief genug - soweit er das bis jetzt beurteilen kann.

Damit so etwas auftritt ohne erbliche Vorbelastung, müssten entweder massive Aufzuchtfehler vorliegen oder heftige Traumata durch Unfall, Fehlbelastung etc. gewesen sein. Das schließt er bei meinem Hund, so wie er ihn beurteilen kann, eigentlich aus, vor allem, weil die zweite Kniescheibe auch Spiel hat.

Da mein Hund in der Jugendzeit ziemlich ungleichmäßig gewachsen ist und auch bis weit nach der Zahnung extrem lose und schlackrig war (er war auch insgesamt sehr, sehr spät "fertig", mache ich mir halt schon meine Gedanken, ob das nicht mindestens mit eine Rolle spielt. An ausschließlich Vererbung als Faktor kann ich im Moment nicht so ganz glauben - vielleicht will ich das auch nicht, kann auch sein..;-)

Im Moment ist erstmal ein wenig Schonung angesagt, danach gehts wieder wie gewohnt weiter, der TA hat dafür grünes Licht gegeben, solange der Hund keine Beschwerden zeigt. Zu einer OP rät er, um späteren Problemen (Arthrosen etc.) vorzubeugen. Nach einer OP mit entsprechender Rekonvaleszenz wäre der Hund nach seiner Aussage wieder wie neu.....

Grüße, Gaby
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[Kein Betreff] - von Trine - 20-08-2010, 08:08
[Kein Betreff] - von dsodermanns - 20-08-2010, 08:08
[Kein Betreff] - von honig - 20-08-2010, 22:08
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