20-08-2010, 08:08
Hallo Zusammen,
ich habe einen knapp 11jährigen DSH, bei dem ein großer Milztumor festgestellt wurde. Die große Blutuntersuchung ergab keinerlei Auffälligkeiten, alle Werte sind im besten Bereich - lediglich weniger rote Blutkörperchen als normal.
Nach einem langen Gespräch mit meiner Tierärztin bin ich zu dem Entschluß gekommen, den Hund nicht mehr operieren zu lassen, da diese OP ein sehr schwerer Eingriff ist und der Hund dies nach Aussage meiner TA nur sehr schwer (wenn überhaupt) verkraften würde in seinem jetzigen Zustand.
Er wird jetzt mit Cortison (Prednisolon) behandelt und bekommt Ergänzungsmittel im Mineralbereich. Er hat offensichtlich keine Schmerzen, wird aber zunehmend schlapper und magert sehr ab.
Deswegen soll ich das Futter umstellen und zwar auf ein sehr hochwertiges Futter mit mindestens 23-24% tierischem Eiweißanteil. Auf keinen Fall ein Seniorenfutter, da er aufgrund seiner Blutwerte weder diätisch ernährt werden muß noch eine geringere Kalorienzufuhr braucht.
Ich kenne mich mit den gängigen Futtermitteln nicht so gut aus, weiß aber, daß es hier Spezialisten gibt und hoffe, Ihr könnt mir helfen.
Ich möchte ihm die noch verbleibende Zeit so angenehm wie möglich machen und möchte, daß es ihm an nichts fehlt und er sich - den Umständen entsprechend - wohlfühlt.
Auch wäre ich für den Tip dankbar, was ich ihm auf homöopathischer Basis noch zugeben könnte, um ihm den jetzigen Zustand zu erleichtern. Er ist stark abgemagert in den letzen 4 Wochen und daher fehlt ihm die notwendige Kraft.
Dankeschön im voraus.
ich habe einen knapp 11jährigen DSH, bei dem ein großer Milztumor festgestellt wurde. Die große Blutuntersuchung ergab keinerlei Auffälligkeiten, alle Werte sind im besten Bereich - lediglich weniger rote Blutkörperchen als normal.
Nach einem langen Gespräch mit meiner Tierärztin bin ich zu dem Entschluß gekommen, den Hund nicht mehr operieren zu lassen, da diese OP ein sehr schwerer Eingriff ist und der Hund dies nach Aussage meiner TA nur sehr schwer (wenn überhaupt) verkraften würde in seinem jetzigen Zustand.
Er wird jetzt mit Cortison (Prednisolon) behandelt und bekommt Ergänzungsmittel im Mineralbereich. Er hat offensichtlich keine Schmerzen, wird aber zunehmend schlapper und magert sehr ab.
Deswegen soll ich das Futter umstellen und zwar auf ein sehr hochwertiges Futter mit mindestens 23-24% tierischem Eiweißanteil. Auf keinen Fall ein Seniorenfutter, da er aufgrund seiner Blutwerte weder diätisch ernährt werden muß noch eine geringere Kalorienzufuhr braucht.
Ich kenne mich mit den gängigen Futtermitteln nicht so gut aus, weiß aber, daß es hier Spezialisten gibt und hoffe, Ihr könnt mir helfen.
Ich möchte ihm die noch verbleibende Zeit so angenehm wie möglich machen und möchte, daß es ihm an nichts fehlt und er sich - den Umständen entsprechend - wohlfühlt.
Auch wäre ich für den Tip dankbar, was ich ihm auf homöopathischer Basis noch zugeben könnte, um ihm den jetzigen Zustand zu erleichtern. Er ist stark abgemagert in den letzen 4 Wochen und daher fehlt ihm die notwendige Kraft.
Dankeschön im voraus.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht


