12-08-2010, 12:08
Monika,
wie würdest Du dieses "leicht angekratztes Verhalten und ihre Fähigkeit, sehr schnell in den Motivations- und Triebbereichen zu wechseln" denn umschreiben. Was genau ist das, was ich jetzt bei der Schäferhundzucht berücksichtigen müsste?
Ein führiger Hund mit einem sehr hohen Beutetrieb vielleicht und einer daraus resultiernenden Beuteaggression? Da wäre meine zweite Frage - ist das die gesündere Agression? (was ich ja glaube) als die, die über den Wehrtrieb erzeugt wird?
Am interessantesten ist allerdings, warum entscheiden sich die Hundeführer, die da oben mitspielen für einen Mali und nicht für einen Schäferhund. Denn das sind die einzigen, die wirklich sagen können, wo die Unterschiede liegen.
Ich will jetzt hier nicht den Rest der Hundeführer disqualifizieren, aber wir sprechen ja nun mal über die Spitze des Sportes und eine wirkliche Meinung können im Augenblick nur die abgeben, die da oben mitführen und beide Rassen kennen.
wie würdest Du dieses "leicht angekratztes Verhalten und ihre Fähigkeit, sehr schnell in den Motivations- und Triebbereichen zu wechseln" denn umschreiben. Was genau ist das, was ich jetzt bei der Schäferhundzucht berücksichtigen müsste?
Ein führiger Hund mit einem sehr hohen Beutetrieb vielleicht und einer daraus resultiernenden Beuteaggression? Da wäre meine zweite Frage - ist das die gesündere Agression? (was ich ja glaube) als die, die über den Wehrtrieb erzeugt wird?
Am interessantesten ist allerdings, warum entscheiden sich die Hundeführer, die da oben mitspielen für einen Mali und nicht für einen Schäferhund. Denn das sind die einzigen, die wirklich sagen können, wo die Unterschiede liegen.
Ich will jetzt hier nicht den Rest der Hundeführer disqualifizieren, aber wir sprechen ja nun mal über die Spitze des Sportes und eine wirkliche Meinung können im Augenblick nur die abgeben, die da oben mitführen und beide Rassen kennen.
