22-04-2010, 23:04
Hallo Hillu,
nach der Umfrage in der DSH-Spezial letztes Jahr waren die meisten Magendrehungen nachts. Der weitaus größte Teil der Hunde bekam Fertigfutter.
Nach einer so schweren OP würde ich mit Schutzhundesport wirklich erstmal aussetzen, zumindest mit allen Bewegungen, die etwas aktiver sind (Springen über die Hürde, Schutzdienst, ausführliches Spielen) - alles andere kann gemacht werden.
Es könnte durchaus sein, dass Schutzdienst bei dafür gefährdeten Hunden eine Magendrehung begünstigen kann, zumindest kann ich mir das vorstellen - beim Bellen und Zubeißen wird sicher auch ein wenig mehr Luft geschluckt. Wenn ich mir mal so anschaue, dass viele Hunde so eine Art Schnappatmung haben, wenn sie beim Helfer im Versteck ankommen nach dem Revieren, halte ich das nicht für sooo abwegig.
Aber deshalb keinen Schutzhundesport machen - nee! Vor allem gibts dazu sicher keine Untersuchung.....
Mein verstorbener Hund bekam mit 13 Jahren eine Magendrehung - da war er lange schon Rentner. Und obwohl ich so früh beim TA war, dass noch nicht mal eine Aufgasung zu sehen war, hat er die OP nicht überlebt.
Übrigens scheint es mittlerweile fast klar zu sein, dass eine genetische Disposition für eine Magendrehung existiert. Fast alle Hunde, die eine Magendrehung bekamen, haben in der Verwandtschaft ebenfalls Magendrehungen. Das paßt auch auf meinen Hund, sein Vater starb mit 10 Jahren an einer Magendrehung.
Grüße, Gaby
nach der Umfrage in der DSH-Spezial letztes Jahr waren die meisten Magendrehungen nachts. Der weitaus größte Teil der Hunde bekam Fertigfutter.
Nach einer so schweren OP würde ich mit Schutzhundesport wirklich erstmal aussetzen, zumindest mit allen Bewegungen, die etwas aktiver sind (Springen über die Hürde, Schutzdienst, ausführliches Spielen) - alles andere kann gemacht werden.
Es könnte durchaus sein, dass Schutzdienst bei dafür gefährdeten Hunden eine Magendrehung begünstigen kann, zumindest kann ich mir das vorstellen - beim Bellen und Zubeißen wird sicher auch ein wenig mehr Luft geschluckt. Wenn ich mir mal so anschaue, dass viele Hunde so eine Art Schnappatmung haben, wenn sie beim Helfer im Versteck ankommen nach dem Revieren, halte ich das nicht für sooo abwegig.
Aber deshalb keinen Schutzhundesport machen - nee! Vor allem gibts dazu sicher keine Untersuchung.....
Mein verstorbener Hund bekam mit 13 Jahren eine Magendrehung - da war er lange schon Rentner. Und obwohl ich so früh beim TA war, dass noch nicht mal eine Aufgasung zu sehen war, hat er die OP nicht überlebt.
Übrigens scheint es mittlerweile fast klar zu sein, dass eine genetische Disposition für eine Magendrehung existiert. Fast alle Hunde, die eine Magendrehung bekamen, haben in der Verwandtschaft ebenfalls Magendrehungen. Das paßt auch auf meinen Hund, sein Vater starb mit 10 Jahren an einer Magendrehung.
Grüße, Gaby

