12-03-2010, 16:03
Ich denke,bevor man sich näher festlegt,sollte man sich erst mal im klaren sein,wann bei einem Hund altersbedingte,normale gesundheitliche Probleme anfangen dürften.
Ich denke,ein Hund,der bis 8 Jahre recht beschwerdefrei durchs Leben kam,als ziemlich gesund bezeichnet werden dürfte,irgendwann fangen bei jedem die Wehwehchen an,auch bei uns.
Ich kenne viele Züchter grade von großen Rassen,die auf Welpenfutter verzichten,weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.
Meinen jetzigen (3,5 Jahre)habe ich mit überwiegend Fleisch aufgezogen,nur zwischendurch mal Muschelextrakt,bin zufrieden,HD/ ED norm. und die Wirbelsäule wurde vor ein paar Wochen geröntgt,weil er etwas humpelte,absolut sauber,wohl ne Muskelsache aufgrund der Kälte.
Ich habe allerdings die Elterntiere sehr gut gekannt,bzw. deren Nachzucht und das war der wichtigste Grund,mir diesen Hund zu nehmen,auch wenn das kein absolut sicherer Weg ist,so doch besser als alles Hörensagen.
Wir müssen uns aber auch klar machen,es wird nie "Gesunde Hunde" geben,genau wie es irgendetwas ohne Krankheiten gibt,aber man muß alles versuchen,das Risiko kalkulierbar zu machen,und das geht nur über möglichst umfangreiche Informationen von den Zuchttieren.
Ich bin aber auch den Fefumittel eher Skeptisch gegenüber,wenn ich überlegen,wieviel Chemie und Vitamine da drinne sind um das ganze haltbar und verträglich zu machen.......ich füttere das eher selten.
Ich denke,ein Hund,der bis 8 Jahre recht beschwerdefrei durchs Leben kam,als ziemlich gesund bezeichnet werden dürfte,irgendwann fangen bei jedem die Wehwehchen an,auch bei uns.
Ich kenne viele Züchter grade von großen Rassen,die auf Welpenfutter verzichten,weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.
Meinen jetzigen (3,5 Jahre)habe ich mit überwiegend Fleisch aufgezogen,nur zwischendurch mal Muschelextrakt,bin zufrieden,HD/ ED norm. und die Wirbelsäule wurde vor ein paar Wochen geröntgt,weil er etwas humpelte,absolut sauber,wohl ne Muskelsache aufgrund der Kälte.
Ich habe allerdings die Elterntiere sehr gut gekannt,bzw. deren Nachzucht und das war der wichtigste Grund,mir diesen Hund zu nehmen,auch wenn das kein absolut sicherer Weg ist,so doch besser als alles Hörensagen.
Wir müssen uns aber auch klar machen,es wird nie "Gesunde Hunde" geben,genau wie es irgendetwas ohne Krankheiten gibt,aber man muß alles versuchen,das Risiko kalkulierbar zu machen,und das geht nur über möglichst umfangreiche Informationen von den Zuchttieren.
Ich bin aber auch den Fefumittel eher Skeptisch gegenüber,wenn ich überlegen,wieviel Chemie und Vitamine da drinne sind um das ganze haltbar und verträglich zu machen.......ich füttere das eher selten.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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