07-02-2010, 21:02
Antje,index.php?page=Thread&postID=85343#post85343' schrieb:Starke Verhaltensauffälligkeiten über anderthalb Wochen, sollten sie wirklich mit der Wurmkur in Verbindung stehen, würden mir zu denken geben. Ggf. würde ich den Hund mal auf den MDR1-Defekt testen lassen. Bei Hunden, die diesen Gendefekt besitzen (der u.a. auch beim DSH vorkommen kann), ist die Blut-Hirn-Schranke nicht vollständig geschlossen, so dass einzelne medizinische Wirkstoffe bei diesen Hunden, im Gegensatz zu Hunden ohne MDR1-Defekt, Schäden anrichten können (im Fall von Ivermectin bis hin zum Tode des Hundes).
Hi Antje,
ist dieser MDR1-Defekt der selbige welche der bei machen rassen - ich bin mir nichtmehr sicher aber ich glaub es war eine hüttehundrasse- auch noch beim "verzehr" zb von pferdeäpfel die frisch mit einem spezielen Entwurmungsmittel dran sterben können ? Kann dieser wirkstoff dieses Ivermectin sein ?
LG
Kasi


