28-11-2006, 12:11
Ich bin auch der Auffassung, daß es sich um ein Dominanzverhalten (der Hund ist mittlerweile ja geschlechtsreif) und evtl. damit im Zusammenhang mit Unsicherheit handelt.
Aufgefallen ist mir aber schon, daß der Hund bei allen Vorfällen schon einer gewissen Belastung ausgesetzt wird.
Da kommt jemand für ihn fremdes in seinen Bereich und "dominiert" über ihn, indem er sich über ihn beugt, vermutl. mit Blickkontakt, bzw. ihn am Kopf anfaßt, sogar drückt.Sehen wir mal analog Dominanspiele von Hunden, die sich auch zum Teil kennen. Da geht es über die Maske bzw. über den Rücken, wobei es zwischen zwei gleich dominanten Hunden es dann auch oftmals knallt.
Tip:
Der Hund entscheidet selbst, ob er Kontakt mit einer fremden Person haben will. Kommt er hinzugelaufen und zeigt, daß er gestreichelt werden will, dann läßt man dies auch zu. Will er dies nicht, wird er ganz einfach vom Besuch ignoriert.
So handhabe ich das mit meinem dominanten Rüden. Will er nicht angefaßt werden, dreht er sich um und trottelt davon. Dann läßt man ihn einfach in Ruhe. Dies funktioniert sehr gut.
Aufgefallen ist mir aber schon, daß der Hund bei allen Vorfällen schon einer gewissen Belastung ausgesetzt wird.
Da kommt jemand für ihn fremdes in seinen Bereich und "dominiert" über ihn, indem er sich über ihn beugt, vermutl. mit Blickkontakt, bzw. ihn am Kopf anfaßt, sogar drückt.Sehen wir mal analog Dominanspiele von Hunden, die sich auch zum Teil kennen. Da geht es über die Maske bzw. über den Rücken, wobei es zwischen zwei gleich dominanten Hunden es dann auch oftmals knallt.
Tip:
Der Hund entscheidet selbst, ob er Kontakt mit einer fremden Person haben will. Kommt er hinzugelaufen und zeigt, daß er gestreichelt werden will, dann läßt man dies auch zu. Will er dies nicht, wird er ganz einfach vom Besuch ignoriert.
So handhabe ich das mit meinem dominanten Rüden. Will er nicht angefaßt werden, dreht er sich um und trottelt davon. Dann läßt man ihn einfach in Ruhe. Dies funktioniert sehr gut.

