10-12-2009, 18:12
was verstehst du denn unter zweifelhafter Herkunft und sozialisation mit unserer Gesellschaft?
Ich kann dir ja mal sagen was ich darunter NICHT verstehe:
(weil wir es ja von jungen Hunden hatten)
Welpen die hinter der Mülltonne gefunden wurden, ihre Prägungsphase dann in einem überfüllten Zwinger bei wenig menschlicher Ansprache und mangelhafter Ernährung verbringen.
Wir sind uns wohl einig das aus solch einer Aufzucht seltenst physisch und psychisch gesunde Hunde hervorgehen, die sowohl mit anderen Hunden, als auch mit bei uns alltäglichen Dingen umgehen können.
Junge Hunde deren erste Lektion im Leben es war einen Sicherheitsabstand zum Menschen einzuhalten und auch ansonsten alles zu meiden was mit ihm zu tun hat, bzw allgemein sehr selbstständig zu leben.
Soeinem Hund kann sicher jeder Laie vermitteln das es nicht sinnvoll ist sich vor Angst in der Leine zu strangulieren, da ja Feind Mensch am anderen Ende garkein Feind ist, oder das es sinnvoll ist nicht bei der nächstbesten Gelegenheit stiften zu gehen, weils das Fressen ja Abends im Napf gibt.
um nur mal ein paar häufige Beispiele zu nennen..
Ich persönlich habe noch keinen Hund aus dem Auslandstierschutz gesehen, den ich wirklich als "normal" ohne Probleme bezeichnet hätte - und schön für den Hund ist z.B: ein Leben in ständiger Todesangst auch nicht.
Ich kann dir ja mal sagen was ich darunter NICHT verstehe:
(weil wir es ja von jungen Hunden hatten)
Welpen die hinter der Mülltonne gefunden wurden, ihre Prägungsphase dann in einem überfüllten Zwinger bei wenig menschlicher Ansprache und mangelhafter Ernährung verbringen.
Wir sind uns wohl einig das aus solch einer Aufzucht seltenst physisch und psychisch gesunde Hunde hervorgehen, die sowohl mit anderen Hunden, als auch mit bei uns alltäglichen Dingen umgehen können.
Junge Hunde deren erste Lektion im Leben es war einen Sicherheitsabstand zum Menschen einzuhalten und auch ansonsten alles zu meiden was mit ihm zu tun hat, bzw allgemein sehr selbstständig zu leben.
Soeinem Hund kann sicher jeder Laie vermitteln das es nicht sinnvoll ist sich vor Angst in der Leine zu strangulieren, da ja Feind Mensch am anderen Ende garkein Feind ist, oder das es sinnvoll ist nicht bei der nächstbesten Gelegenheit stiften zu gehen, weils das Fressen ja Abends im Napf gibt.
um nur mal ein paar häufige Beispiele zu nennen..
Ich persönlich habe noch keinen Hund aus dem Auslandstierschutz gesehen, den ich wirklich als "normal" ohne Probleme bezeichnet hätte - und schön für den Hund ist z.B: ein Leben in ständiger Todesangst auch nicht.
LG Janina


