27-11-2009, 18:11
Ihr müßt bedenken daß der Begriff "Cauda equina Syndrom" eine ganzen Reihe von Ursachen umfaßt, durch welche Nervenbahnen im Lendenwirbelbereich komprimiert werden. Und je nach Ursache unterscheiden sich die Behandlungsmöglichkeiten und -erfolge teilweise sehr stark. Sprich z.B. die OP, die dem CES-Hund A geholfen hat, kann für den CES-Hund B genau das Falsche sein, und die Physiotherapie, die dem CES-Hund C im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die Beine geholfen hat, kann bei CES-Hund D völlig nutzlos sein. Dort wo z.B. ein abgebrochenes Wirbelstück oder zu enge Wirbelkanäle Nevernbahnen komprimiert werden irgendwelche Spritzen alleine nicht viel helfen, und dort wo z.B. neurologische Ausfälle durch einen Tumor hervorgerufen werden können Spritzen vielleicht etwas bewirken, das sind dann aber andere Spritzen (Chemotherapeutika) als die die ggf. bei einer Bandscheibenschädigung helfen werden.
Zudem spielt auch immer das Alter des Hundes eine Rolle und wie lange neurologische Ausfallerscheinungen (ggf. auch unbemerkt) bereits bestehen. Denn je länger Nervenbahnen komprimiert wurden, desto weniger gut ist ihre Regenerationsfähigkeit. Ggf. bleiben sie zeitlebens geschädigt.
Grüße
Antje
Zudem spielt auch immer das Alter des Hundes eine Rolle und wie lange neurologische Ausfallerscheinungen (ggf. auch unbemerkt) bereits bestehen. Denn je länger Nervenbahnen komprimiert wurden, desto weniger gut ist ihre Regenerationsfähigkeit. Ggf. bleiben sie zeitlebens geschädigt.
Grüße
Antje
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Mark Twain
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