13-03-2009, 20:03
Das Problem haben viele Hunde. Die einen weil sie Triebblind sind, die anderen weil sie keine Technik haben und andere haben vielleicht wirklich Probleme mit den Augen oder kein Distanz/Höhengefühl.
Ich kann dir bis auf einen Aufbau mit niedrigen Höhen und vor allem dem Abbau des Triebes HIN zum Holz (damit sich der Hund Zeit nimmt für die Hürde- ist aber für überregionale Prüfungen sicher nicht punktedienlich) nicht viel raten.
Eins liegt mir aber am Herzen. Wenn der Hund an der Hürde kleben bleibt, geht damit meist auch ein Überschlagen des Rückens einher. Da aber gerade da hinten der Hund am empfindlichsten ist, möchte ich euch empfehlen nicht weiter auf Teufel komm raus daran zu arbeiten, ansonsten bekommt ihr es zwar vielleicht irgendwie hin, dass er ohne Berührung die Hürde überwindet, aber durch das viele Training hat er dann im Rücken so Schaden genommen hat, dass er deshalb nicht mehr geführt werden kann.
Du schreibst er ist gesund, was ich auch glaube, wann war aber seine letzte Untersuchung des Rückens (vor allem letzte Rückendrittel bis Rutenansatz)? Ansonsten würde ich schauen ob der Hund nicht vielleicht schon Schaden genommen hat und kurz vor einem Bandscheibenvorfall oder ähnlichem steht.
Ich finde die Einstellung, den Hund nicht mehr prüfungsmäßig zu führen in Ordnung, da ihm dadurch womöglich körperlicher Schaden erspart wird.
Und wenn der Hund schon höher geführt wurde, dann hat er schon gezeigt was er kann. Alles andere ist dann objektiv betrachtet nur für das Ego des Hundeführers, auch wenn dem Hund es offensichtlich keine Probleme bereitet x-mal gegen die Hürde zu brettern.
Viel Erfolg beim Training und für die richtige Entscheidung
Silvana
Ich kann dir bis auf einen Aufbau mit niedrigen Höhen und vor allem dem Abbau des Triebes HIN zum Holz (damit sich der Hund Zeit nimmt für die Hürde- ist aber für überregionale Prüfungen sicher nicht punktedienlich) nicht viel raten.
Eins liegt mir aber am Herzen. Wenn der Hund an der Hürde kleben bleibt, geht damit meist auch ein Überschlagen des Rückens einher. Da aber gerade da hinten der Hund am empfindlichsten ist, möchte ich euch empfehlen nicht weiter auf Teufel komm raus daran zu arbeiten, ansonsten bekommt ihr es zwar vielleicht irgendwie hin, dass er ohne Berührung die Hürde überwindet, aber durch das viele Training hat er dann im Rücken so Schaden genommen hat, dass er deshalb nicht mehr geführt werden kann.
Du schreibst er ist gesund, was ich auch glaube, wann war aber seine letzte Untersuchung des Rückens (vor allem letzte Rückendrittel bis Rutenansatz)? Ansonsten würde ich schauen ob der Hund nicht vielleicht schon Schaden genommen hat und kurz vor einem Bandscheibenvorfall oder ähnlichem steht.
Ich finde die Einstellung, den Hund nicht mehr prüfungsmäßig zu führen in Ordnung, da ihm dadurch womöglich körperlicher Schaden erspart wird.
Und wenn der Hund schon höher geführt wurde, dann hat er schon gezeigt was er kann. Alles andere ist dann objektiv betrachtet nur für das Ego des Hundeführers, auch wenn dem Hund es offensichtlich keine Probleme bereitet x-mal gegen die Hürde zu brettern.
Viel Erfolg beim Training und für die richtige Entscheidung
Silvana
Gruß Silvana

