28-10-2006, 08:10
Hallo Claudia,
und zwar weil „Nein“ bedeutet, daß der Hund ein Verhalten beenden soll.
Wir rede hier aber darüber, wie man einem Hund ein bestimmtes Verhalten wie z.B. Apport beibringen kann.
Als Alternative zu unangenehmen Einwirkungen wie Holz in den Fang schieben und das Fallenlassen durch Zuhalten des Fangs zu verhindern, gibt es das Clickershaping, wo der Hund auf angenehme Art lernt, das Holz freiwillig aufzunehmen usw.
Zwar ist auch der Triebapport, wo das Holz zur Beute gemacht wird, ohne unangenehme Einwirkungen möglich, wenn die Abgabe nicht erzwungen wird, sondern über Beutetausch gelernt wird. Aber es kann zu Konflikten beim Rückweg und bei der Abgabe kommen.
Daß man den Apport weder lehrt noch ausführen läßt in direkter Anwesenheit von Katzen und Kaninchen ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, weil man im Sport es dem Hund nicht unnötig schwer macht. Es gehört zur Fairness gegenüber dem prüfungsreifen Hund für Trainingsbedingungen zu sorgen, die denen auf Prüfungen ähneln. Und für den jungen Hund in der Ausbildung ist es nur vernünftig und fair, die Lernbedingungen am Anfang unter dem Ablenkungsniveau von Prüfungen zu halten.
und zwar weil „Nein“ bedeutet, daß der Hund ein Verhalten beenden soll.
Wir rede hier aber darüber, wie man einem Hund ein bestimmtes Verhalten wie z.B. Apport beibringen kann.
Als Alternative zu unangenehmen Einwirkungen wie Holz in den Fang schieben und das Fallenlassen durch Zuhalten des Fangs zu verhindern, gibt es das Clickershaping, wo der Hund auf angenehme Art lernt, das Holz freiwillig aufzunehmen usw.
Zwar ist auch der Triebapport, wo das Holz zur Beute gemacht wird, ohne unangenehme Einwirkungen möglich, wenn die Abgabe nicht erzwungen wird, sondern über Beutetausch gelernt wird. Aber es kann zu Konflikten beim Rückweg und bei der Abgabe kommen.
Daß man den Apport weder lehrt noch ausführen läßt in direkter Anwesenheit von Katzen und Kaninchen ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, weil man im Sport es dem Hund nicht unnötig schwer macht. Es gehört zur Fairness gegenüber dem prüfungsreifen Hund für Trainingsbedingungen zu sorgen, die denen auf Prüfungen ähneln. Und für den jungen Hund in der Ausbildung ist es nur vernünftig und fair, die Lernbedingungen am Anfang unter dem Ablenkungsniveau von Prüfungen zu halten.
