10-03-2008, 22:03
Hallo,
ich habe bei meiner Rottweilerhündin damals eine Chemo durchführen lassen, sie hatte ebenfalls ein Lymhosarkom. Wir waren dazu in der Tierklinik in Hofheim. http://www.tierklinik-hofheim.de
Sie hat noch 16 Monate überlebt, was zum damaligen Zeitpunkt fast hieß, das sie den Krebs doch noch besiegt. Leider schaffte sie es dann doch nicht.
Bedenke, das die Chemo beim Lymphosarkom sehr lange dauert (war bei uns damals auf 2 Jahre angelegt). Braska ging es damals sehr gut. Oberstes Ziel war immer die Lebensqualität zu verbessern, aber auf keinen Fall Leiden zu verlängern. Das wurde mir ganz deutlich gesagt.
Bestrahlungen bekam sie damals keine, nur Tabletten, Spritzen, Infusionen im Wechsel. Am Anfang im 3 Wochen Abstand.
Die einzigen Nebenwirkungen die sie damals hatte, waren nach den Infusionen am selbeb Tag noch leichte Übelkeit, die mit MCP Tropfen behandelt wurde. Ansonsten sah man ihr wirklich nicht an, wie krank sie war.
Als der Krebs bei ihr diagnostiziert wurde, war sie 6,5 Jahre alt, und schon im fortgeschrittenen Stadium, also mit grippeähnlichen Symthomen, wie hohes Fieber, starke Abgeschlagenheit, Lymphknotenschwellung in Mandarinengröße am ganzen Körper usw.
Nach Einleitung der Chemo, war nach einigen Tagen von den ganzen Symphtomen nichts mehr da, und sie sprang wieder rum, wie früher !
Wenn Du noch mehr wissen möchtest, melde Dich ruhig per PN bei mir, denn das ganze ist ein sehr umfassendes Thema.
Und vergiß bitte nicht Deinen seelischen Zustand dabei. Ich habe Monate gebraucht um aufzuhören, ans morgen zu denken, und nur noch den Tag zu genießen, den sie noch bei mir war.
Alles Gute für Euch
ich habe bei meiner Rottweilerhündin damals eine Chemo durchführen lassen, sie hatte ebenfalls ein Lymhosarkom. Wir waren dazu in der Tierklinik in Hofheim. http://www.tierklinik-hofheim.de
Sie hat noch 16 Monate überlebt, was zum damaligen Zeitpunkt fast hieß, das sie den Krebs doch noch besiegt. Leider schaffte sie es dann doch nicht.
Bedenke, das die Chemo beim Lymphosarkom sehr lange dauert (war bei uns damals auf 2 Jahre angelegt). Braska ging es damals sehr gut. Oberstes Ziel war immer die Lebensqualität zu verbessern, aber auf keinen Fall Leiden zu verlängern. Das wurde mir ganz deutlich gesagt.
Bestrahlungen bekam sie damals keine, nur Tabletten, Spritzen, Infusionen im Wechsel. Am Anfang im 3 Wochen Abstand.
Die einzigen Nebenwirkungen die sie damals hatte, waren nach den Infusionen am selbeb Tag noch leichte Übelkeit, die mit MCP Tropfen behandelt wurde. Ansonsten sah man ihr wirklich nicht an, wie krank sie war.
Als der Krebs bei ihr diagnostiziert wurde, war sie 6,5 Jahre alt, und schon im fortgeschrittenen Stadium, also mit grippeähnlichen Symthomen, wie hohes Fieber, starke Abgeschlagenheit, Lymphknotenschwellung in Mandarinengröße am ganzen Körper usw.
Nach Einleitung der Chemo, war nach einigen Tagen von den ganzen Symphtomen nichts mehr da, und sie sprang wieder rum, wie früher !
Wenn Du noch mehr wissen möchtest, melde Dich ruhig per PN bei mir, denn das ganze ist ein sehr umfassendes Thema.
Und vergiß bitte nicht Deinen seelischen Zustand dabei. Ich habe Monate gebraucht um aufzuhören, ans morgen zu denken, und nur noch den Tag zu genießen, den sie noch bei mir war.
Alles Gute für Euch
LG
Hexchen
Hexchen

