18-01-2008, 16:01
Ona,index.php?page=Thread&postID=41130#post41130' schrieb:Hallo,
habe
diese studie verfolgt, und möchte dazu sagen das ich einen Tag vor
Weihnachten meinen geliebten Dobermann Zeus mit nur sechs Jahren an
einem Magendreher verloren habe. Ich habe Ihn:
- zwei mal täglich gefüttert
- wenig Wasser angeboten
- Trockenfutter und gekochtes gegeben das hielt sich die Waage
- Die Eltern leben immer noch mit neun Jahren in der Linie waren nie Magendreher
- am Todestag hat er nichts gefressen Wasser nur ein wenig
- es ist wohl gegen Nachmittag passiert
- und er war im Ruhezustand
was soll ich schreiben, es hilft alles nichts es ist zu spät
Man
kann nur hoffen das dies einem nicht nochmal geschieht, man ist ja
nicht 24 Std. bei den Hunden und es kann so schnell gehen.
Traurige Grüße Lili
Hallo Lili,
das tut mir so leid für Deinen Zeus! Mein herzliches Beileid! Ich weiß
wie es ist: Genau ein Jahr vorher habe ich kurz vor Weihnachten
(21.12.2006) meine Hündin Quora an Magendrehung verloren. Sie war
tragend und ca. 10 Tage vor dem Werfen. Sie hatte nichts gefressen und
war eine halbe Stunde vorher noch mit meinem Mann spazieren (gehen,
nicht rennen). Er hat sie im Wintergarten gelassen und mich angerufen,
daß sie irgendwie nicht auf dem Damm ist und er beim Tierarzt
vorbeifahren will mit ihr. Keine 5 Minuten später ein erneuter
(hysterischer) Anruf, daß sie in einer riesengroßen Wasserlache liegt
und tot ist. Wir haben uns dann beim Tierarzt getroffen, der Quora
obduziert hat. Es war Magendrehung! Ich glaube auch nicht, daß es
erblich ist (vielleicht die Tendenz zu losen Bändern), denn Quora ist
bis jetzt mein einziger Hund den ich durch so etwas verloren habe.
Liebe Grüsse,
Chris Stump
Chris Stump


