23-10-2006, 16:10
Hallo Helmut Dillmann,
wir diskutieren hier ja Probleme in der Fährte, wo das was du „weltanschaulich bewegt“ nennst und „wissenschaftlich fundiert“ sich gegenüberstehen.
Kennst du konkret den Unterschied?
Hund will HF verarschen.
Kein Hund will verarschen, er kann es einfach noch nicht immer unter allen Umständen zu jedem Zeitpunkt perfekt.
Wenn Hund keinen Bock zu fährten, muß man ihn zwingen.
Jeder Zwang macht Stress und vermindert die Nasenleistung.
Man kann einen Hund zwingen zu fährten.
Man kann einen Hund nur zwingen, den Kopf runterzunehmen und zu blenden, aber niemals zu fährten.
Druck mit scharfer Stimme von hinten und Leinenruck nach vorne, machen dem Hund klar, was er jetzt muß.
Jeder Druck und Leinenruck in der Fährtenarbeit ist kontraproduktiv.
Wenn er plötzlich Phasen hat, wo er nicht mehr fährtet, dann macht er das aus Bockigkeit.
Wenn die positive Motivation stimmt, fährtet jeder Hund gerne.
Ohne Strafe und Korrektureinwirkung geht es nicht.
Ohne Strafe und Korrektureinwirkung geht es viel besser.
Man kann einen Hund durch Frustration zwingen.
Niemals kann ein Hund durch Frustration zu einem Verhalten gezwungen werden.
Wenn der Hund meidet und zum HF zurückkommt, ist er zu faul zum fährten.
Wenn der Hund meidet und zum HF zurückkommt, ist er durch Zwang unsicher geworden.
Angst vor Strafe motiviert ihn doch noch zu fährten.
Angst vor Strafe in einer Überforderungssituation macht jedes Lernen unmöglich.
Shaping ist Modekram.
Shaping ist die beste Form des Lernens.
Man muß unter allen Umständen verhindern, daß der Hund Fehler macht.
Wenn der Hund Fehler machen darf, stärkt das seine Eigenständigkeit sich selbst zu korrigieren.
usw.
usw.
Wenn man den Unterschied nicht kennt, ist der Schaden am Hund gewaltig.
Viele Grüße
Jupp
wir diskutieren hier ja Probleme in der Fährte, wo das was du „weltanschaulich bewegt“ nennst und „wissenschaftlich fundiert“ sich gegenüberstehen.
Kennst du konkret den Unterschied?
Hund will HF verarschen.
Kein Hund will verarschen, er kann es einfach noch nicht immer unter allen Umständen zu jedem Zeitpunkt perfekt.
Wenn Hund keinen Bock zu fährten, muß man ihn zwingen.
Jeder Zwang macht Stress und vermindert die Nasenleistung.
Man kann einen Hund zwingen zu fährten.
Man kann einen Hund nur zwingen, den Kopf runterzunehmen und zu blenden, aber niemals zu fährten.
Druck mit scharfer Stimme von hinten und Leinenruck nach vorne, machen dem Hund klar, was er jetzt muß.
Jeder Druck und Leinenruck in der Fährtenarbeit ist kontraproduktiv.
Wenn er plötzlich Phasen hat, wo er nicht mehr fährtet, dann macht er das aus Bockigkeit.
Wenn die positive Motivation stimmt, fährtet jeder Hund gerne.
Ohne Strafe und Korrektureinwirkung geht es nicht.
Ohne Strafe und Korrektureinwirkung geht es viel besser.
Man kann einen Hund durch Frustration zwingen.
Niemals kann ein Hund durch Frustration zu einem Verhalten gezwungen werden.
Wenn der Hund meidet und zum HF zurückkommt, ist er zu faul zum fährten.
Wenn der Hund meidet und zum HF zurückkommt, ist er durch Zwang unsicher geworden.
Angst vor Strafe motiviert ihn doch noch zu fährten.
Angst vor Strafe in einer Überforderungssituation macht jedes Lernen unmöglich.
Shaping ist Modekram.
Shaping ist die beste Form des Lernens.
Man muß unter allen Umständen verhindern, daß der Hund Fehler macht.
Wenn der Hund Fehler machen darf, stärkt das seine Eigenständigkeit sich selbst zu korrigieren.
usw.
usw.
Wenn man den Unterschied nicht kennt, ist der Schaden am Hund gewaltig.
Viele Grüße
Jupp

