02-01-2008, 00:01
Leider habe ich am 30.12. meinen Rüden gehen lassen müssen.
Um halb 5 war er noch völlig normal (er war eigentlich nie krank) und um kurz nach 5 Uhr schwankte er plötzlich und war an sämtlichen Schleimhäuten weiß. Der Weg zum Tierarzt dauerte nur 20 min und der Ultraschall brachte die Diagnose Milztumor, der schon die komplette Bauchhöhle ausfüllte. Der Tumor war geplatzt und blutete somit stark in die Bauchhöhle. Er war 10 Jahre alt und vom Kreislauf so schlecht (total apathisch), das ich sofort wußte, das ich ihn gehen lassen muß. Der Versuch einer OP kam für mich nicht in Frage, weil ich nicht wollte, das er noch länger leidet.
Ich hätte gerne gewußt, welche Erfahrungen ihr in diese Richtung gemacht habt. Lennox war bis zuletzt völlig normal, hat gefressen, gespielt, man hat ihm gar nichts angemerkt.
Ich weiß auch gar nicht genau, ob das hier eigentlich hingehört, aber mich würde einfach interessieren, ob ihr ähnliches erlebt habt, wie schnell das dann ging oder ob eine OP noch hat retten können.
Ich weiß, in unserem Fall hätte er die Narkose nicht überlebt und ich wollte, das er in Frieden einschlafen kann. Von dem Zeitpunkt, wo er zu Hause anfing zu schwanken bis zur Diagnose beim Tierarzt war nicht mal eine Stunde vergangen und wie schon gesagt, die Schleimhäute waren weiß und der Hund schon total weggetreten.
Würde mich über Erfahrungen von Euch freuen.
Gruß Tina
Um halb 5 war er noch völlig normal (er war eigentlich nie krank) und um kurz nach 5 Uhr schwankte er plötzlich und war an sämtlichen Schleimhäuten weiß. Der Weg zum Tierarzt dauerte nur 20 min und der Ultraschall brachte die Diagnose Milztumor, der schon die komplette Bauchhöhle ausfüllte. Der Tumor war geplatzt und blutete somit stark in die Bauchhöhle. Er war 10 Jahre alt und vom Kreislauf so schlecht (total apathisch), das ich sofort wußte, das ich ihn gehen lassen muß. Der Versuch einer OP kam für mich nicht in Frage, weil ich nicht wollte, das er noch länger leidet.
Ich hätte gerne gewußt, welche Erfahrungen ihr in diese Richtung gemacht habt. Lennox war bis zuletzt völlig normal, hat gefressen, gespielt, man hat ihm gar nichts angemerkt.
Ich weiß auch gar nicht genau, ob das hier eigentlich hingehört, aber mich würde einfach interessieren, ob ihr ähnliches erlebt habt, wie schnell das dann ging oder ob eine OP noch hat retten können.
Ich weiß, in unserem Fall hätte er die Narkose nicht überlebt und ich wollte, das er in Frieden einschlafen kann. Von dem Zeitpunkt, wo er zu Hause anfing zu schwanken bis zur Diagnose beim Tierarzt war nicht mal eine Stunde vergangen und wie schon gesagt, die Schleimhäute waren weiß und der Hund schon total weggetreten.
Würde mich über Erfahrungen von Euch freuen.
Gruß Tina
Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.


