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degenerative Myopathie
#4
Hallo Petra,
ich kenne diese Krankheit zwar nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass man einem schnellen Fortschreiten durch physiotherapeutische Maßnahmen entgegen wirken kann. So wie wir Menschen, wenn wir nicht zusehen wollen, wie sich unsere Muskeln und Sehnen mit dem Altern zunehmend verkürzen, durch regelmäßiges Stretching in gezieltem Training dieses weitgehend verhindern können, kann ich mir denken, geht das auch beim Hund. Regelmäßige Massagen zum Lockern und zur besseren Durchblutung der atrophischen Muskulatur und damit zur Förderung des Abtransports gebildeter Stoffwechselschlacken, sowie ein passives Dehnen der Muskeln und Sehnen müßten sich doch positiv auswirken. Frag doch mal eine(n) Tierphysiotherapeutin(en) und laß Dich entsprechend anleiten. Wenn man angeblich eh nichts machen kann, ist das doch besser als nichts. Und bewegen würde ich den Hund auch weiter. Was ist das sonst für eine Lebensqualität.
Alles Gute für Deine Hündin und
viele Grüße
Anne
Man kann auch ohne Hunde leben. Es lohnt sich nur nicht.
(weises Zitat von Heinz Rühmann)
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Nachrichten in diesem Thema
degenerative Myopathie - von Petra Janke - 03-11-2007, 13:11
[Kein Betreff] - von Trine - 03-11-2007, 18:11
[Kein Betreff] - von Petra Janke - 03-11-2007, 23:11
[Kein Betreff] - von Anne - 04-11-2007, 01:11
[Kein Betreff] - von Anne-K - 04-11-2007, 09:11
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