09-10-2007, 12:10
Nachdem ich mehrere Kastrationen sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen miterlebt habe, muß ich sagen, daß es bei der Hündin kein größerer Eingriff als beim Rüden sein muß.
Im Gegenteil habe ich mehrere Rüden erlebt die durch die Kastration wesentlich beeinträchtigter waren als Hündinnen.
Vorausgesetzt, der Arzt bedient sich moderner OP-Techniken.
Hündinnen können heutzutage endoskopisch kastriert werden.
Auch ohne Endoskopie kann ein erfahrener Arzt minimal arbeiten. Vor 5 Jahren wurde meine Doggenhündin kastriert - Dauer der gesamten OP etwa 15 Minuten, ich stand daneben, der Bauchschnitt ca. 3 cm lang und nach Abklingen der Narkose durfte sie fast uneingeschränkt laufen. Wundschmerz: Keiner, sie leckte noch nichtamsl an der Narbe.
Beim Rüden ist der Eingriff NICHT leichter.
Kastrationen wo der Hündin ein 20 cm langer Bauchschnitt zugefügt wird, sind steinzeitlich.
Im Gegenteil habe ich mehrere Rüden erlebt die durch die Kastration wesentlich beeinträchtigter waren als Hündinnen.
Vorausgesetzt, der Arzt bedient sich moderner OP-Techniken.
Hündinnen können heutzutage endoskopisch kastriert werden.
Auch ohne Endoskopie kann ein erfahrener Arzt minimal arbeiten. Vor 5 Jahren wurde meine Doggenhündin kastriert - Dauer der gesamten OP etwa 15 Minuten, ich stand daneben, der Bauchschnitt ca. 3 cm lang und nach Abklingen der Narkose durfte sie fast uneingeschränkt laufen. Wundschmerz: Keiner, sie leckte noch nichtamsl an der Narbe.
Beim Rüden ist der Eingriff NICHT leichter.
Kastrationen wo der Hündin ein 20 cm langer Bauchschnitt zugefügt wird, sind steinzeitlich.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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