08-10-2007, 19:10
@Ingo, die Läufigkeit an sich hat uns nie gestört...ganz im Gegenteil: unsere sonst ziemlich zurückhaltene Hündin ist während dieser Zeit allem gegenüber kecker und aufgeschlossener...Ihre "Hitze" war für uns immer gut zu händeln. Nur in der Stehzeit mussten wir bisher immer gut aufpassen - dann ist gehen an der Leine Pflicht.
Unser Jungrüde wird z.Zt. ständig von Ihr aufgefordert...er reitet bzw. würde fast ständig bei Ihr aufreiten.
Da wir dies unterbinden, entsteht für die Tiere auf Dauer Stress.
Über 3-4 Wochen hinweg für alle Beteiligten nicht immer angenehm- ist klar!
Sind sie nicht unter unserer Aufsicht - trennen Wir sie räumlich voneinander. Das klappt sehr gut...keiner macht dann Theater.
Jetzt NOCH nicht. Wenn unser Kleiner ausgewachsen ist/ volle Geschlechtsreife hat, wird die Sache anders ausschauen.
Und da die Gefahr einfach gegeben ist das doch irgendwann was Schiefgehen KANN ( und wer will schon einen ungewollten Wurf), durch die räumliche Trennung beide Tiere Stress haben und zudem das Risiko einer nochmaligen Pyometra gegeben ist, da sie diese schon hatte...Wird unsere Hündin kastriert.
Diesen Gründen, die leider - wie ich finde - FÜR die Kastration sprechen, ist nichts mehr hinzuzufügen. Es wird die richtige Entscheidung sein, die jeder für sich und seine Tiere treffen muss...oder aber mit den Risiken weiterlebt.
Unseren "Stress"...was wir gar nicht so empfinden...steht an letzter Stelle.
Ich würde es Verantwortung nennen.
Unsere Hündin wird mit einer Entfernung der Eierstöcke weder verstümmelt werden, noch raubt man Ihr damit die Lebensfreude.
Letztendlich geht es mir jedoch nicht um Rechtfertigung für unsere Entscheidung, sondern um sachliche Infos und Erfahrungsaustausch, sowie die mediz. Aspekte. :w:
:hallo:
Unser Jungrüde wird z.Zt. ständig von Ihr aufgefordert...er reitet bzw. würde fast ständig bei Ihr aufreiten.
Da wir dies unterbinden, entsteht für die Tiere auf Dauer Stress.
Über 3-4 Wochen hinweg für alle Beteiligten nicht immer angenehm- ist klar!
Sind sie nicht unter unserer Aufsicht - trennen Wir sie räumlich voneinander. Das klappt sehr gut...keiner macht dann Theater.
Jetzt NOCH nicht. Wenn unser Kleiner ausgewachsen ist/ volle Geschlechtsreife hat, wird die Sache anders ausschauen.
Und da die Gefahr einfach gegeben ist das doch irgendwann was Schiefgehen KANN ( und wer will schon einen ungewollten Wurf), durch die räumliche Trennung beide Tiere Stress haben und zudem das Risiko einer nochmaligen Pyometra gegeben ist, da sie diese schon hatte...Wird unsere Hündin kastriert.
Diesen Gründen, die leider - wie ich finde - FÜR die Kastration sprechen, ist nichts mehr hinzuzufügen. Es wird die richtige Entscheidung sein, die jeder für sich und seine Tiere treffen muss...oder aber mit den Risiken weiterlebt.
Unseren "Stress"...was wir gar nicht so empfinden...steht an letzter Stelle.
Ich würde es Verantwortung nennen.
Unsere Hündin wird mit einer Entfernung der Eierstöcke weder verstümmelt werden, noch raubt man Ihr damit die Lebensfreude.
Letztendlich geht es mir jedoch nicht um Rechtfertigung für unsere Entscheidung, sondern um sachliche Infos und Erfahrungsaustausch, sowie die mediz. Aspekte. :w:
:hallo:

