02-06-2007, 08:06
Die 1. ED-OP meines Hundes liegt nun knapp 11 Wochen zurück. Es waren harte Wochen. Ein temperamentvoller, 8 - 10 Monate junger Hund ausschließlich an der kurzen Leine, oft getrennt von unseren anderen Hunden (damit nicht getobt wird), zuletzt so "hibbelig", dass Kopfarbeit nicht mehr möglich war.
Ich hoffe, dass ich so etwas nicht noch einmal mitmachen muss, teilweise lagen die Nerven blank. Die Sache hat mich auch geprägt. Wenn ich noch einmal einen Hund zu mir hole, dann wohl nur einen bereits ausgewachsenen, der gesundheitlich absolut OK ist.
Und einen mit (SV-)Papieren. Mein Hund hat keine Papiere, die sog. "Züchterin" habe ich informiert. Aber wer garantiert, dass sie die Tiere (sie hat beide Elterntiere in Besitz) nicht noch mal verpaart?
ED - was das für Halter und v.a. für den Hund bedeutet, habe auch ich anfänglich unterschätzt.
Mein Hund humpelt rechts nicht mehr, links (noch nicht operiert) ab und zu leicht. Der Trab wirkt wie der eines Welpen, holprig und ungelenk. Nicht unbedingt mit gr. Schmerzen verbunden, aber kein ästhetisch schöner Anblick. In 6 Wochen wird noch mal geguckt und entschieden, ob links auch operiert wird.
Ich hoffe, dass ich so etwas nicht noch einmal mitmachen muss, teilweise lagen die Nerven blank. Die Sache hat mich auch geprägt. Wenn ich noch einmal einen Hund zu mir hole, dann wohl nur einen bereits ausgewachsenen, der gesundheitlich absolut OK ist.
Und einen mit (SV-)Papieren. Mein Hund hat keine Papiere, die sog. "Züchterin" habe ich informiert. Aber wer garantiert, dass sie die Tiere (sie hat beide Elterntiere in Besitz) nicht noch mal verpaart?
ED - was das für Halter und v.a. für den Hund bedeutet, habe auch ich anfänglich unterschätzt.
Mein Hund humpelt rechts nicht mehr, links (noch nicht operiert) ab und zu leicht. Der Trab wirkt wie der eines Welpen, holprig und ungelenk. Nicht unbedingt mit gr. Schmerzen verbunden, aber kein ästhetisch schöner Anblick. In 6 Wochen wird noch mal geguckt und entschieden, ob links auch operiert wird.

