18-04-2022, 19:04
BirgitF,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27193-Dauermedikation/?postID=193080#post193080 schrieb:ie schmerzmittel sollen dem hund erstmal helfen, überhaupt über die runden zu kommen und wir machen physio,um zu schauen obs hilft.Ich möchte auf gar keinen Fall den Klugschei...er machen. Aber - wenn die o.a. Dinge belegbar sind, dann gebe ich Dir Brief und Siegel, dass ich einen TA finde, dieses Drama zu beenden.
er hat auf tast-und druckuntersuchungen sehr stark reagiert bis hin zu entziehungsversuchen, humpelt aber auch unter schmerzmitteln weiter. reagierte bei bewegung des vorderbeins aber nicht.
eine amputation des vorderbeins steht nicht zur diskussion, über ellbogengelenks-versteifung findet man so gut wie nichts im net.
seit der 2. op ist er nicht mehr so belastbar wie vorher,
Vor allem - es geht doch gar nicht im Vordergrund um das Geld. Klar, haben wir alle immer zu wenig von, aber für unsere Hunde opfern wir doch sehr viel. Aber der Gedanke zum Tierethik und dem Tierschutz. Welcher TA will mich dazu zwingen, meinem Hund beim leiden unter weiterhin erfolglosen Therapieansätzen - möglicherweise über Jahre noch - zu zu sehen ??? Das muss man dann mal ganz drastisch und durchsetzungsstark auch einem TA gegenüber darstellen. Ich weiß´- Klugscheißer. Nein !!!! Ich habe mit m e i n e m TA seit Jahren eine Vereinbarung: wenn I C H sage jetzt..... dann weiß er anhand der med. Fakten und meiner Hundevita, dass der Zeitpunkt absolut reiflich überlegt ist und handelt dann in meinem Sinn. Also, wie hieß es bei BAP: Arsch hu, Zäng useinander ! Gott sei Dank brauche ich nicht zur ICE - Strecke zu fahren und abrufen üben...
Wünsche Dir Kraft für alles was Du vorhast.

