27-01-2022, 15:01
Leute, regt Euch doch mal wieder ab... Sandra hat schon nicht ganz unrecht damit wie der IGP-Sport von Außenstehenden nun mal häufig gesehen wird. Natürlich hat sich was verändert. Aber wir wissen doch alle dass Sachen, die sie beschrieben hat, erst dann völlig aussterben werden mit den Menschen, die damit seit Jahrzehnten sportliche Erfolge erzielt haben. Leider gibt es immer noch Hunde"sportler" die sich mit ihren Gewaltmethoden völlig im Recht sehen und diese vor allem Außenstehenden gegenüber völlig ungeniert beschreiben oder sogar zeigen.
Allein unser Sport an sich sieht für Außenstehende, die von diesem oder gar von Hunden allgemein keine Ahnung haben, gewalttätig aus. Da wird "herumgeschriehen" und die armen Hunde werden "mit einem Stock verhauen", zudem "scharf gemacht"... (so sieht das nun mal aus bzw. hört es sich an, wenn Spaziergänger an einem Hundeplatz vorbei gehen) Wenn dann auch noch Einzelpersonen (nicht selten außerhalb regulärer Übungsstunden) tatsächlich ihre Hunde quälen, aus falsch Ergeiz und um ihr Ego zu befriedigen, dann kann das Otto Normalverbraucher nun mal nicht voneinander trennen, erkennt die wesentlichen Unterschiede nicht. Es reicht ein faules Ei in einem Hundeverein (der vielleicht andere Hundehalter bzw. Spaziergänger hin und wieder noch ein bisschen blöd anmacht) und schon ist IGP-Sport für ein ganzes Dorf bzw. einen ganzen Stadtteil "Tierquälerei".
Das ist nicht schön, das ist nicht gerecht denjenigen gegenüber die sich korrekt verhalten, aber es ist nun mal so... Und da sind wir alle auch mit Schuld daran, denn wir haben uns in der Vergangenheit viel zu wenig distanziert von Hundesportler, die ihre Hunde tatsächlich quälen. Wenn in den Vereinen/Ortsgruppen Tierquälerei durch Einzelpersonen tatsächlich thematisiert wurde, dann mussten sich letztendlich oftmals diejenigen rechtfertiggen, die das zur Sprache gebracht haben. Den Tätern hat man doch meist "mildernde Umstände" zugesprochen (wegen Alter, Erfolgen oder beidem) und sie nicht selten ein paar Monate später aufgrund irgendwelcher weiterer Erfolge wieder offiziell beklatscht.
Und jetzt müssen wir mit dem Bild, welches wir insgesamt der Öffentlichkeit gegenüber bieten, nun mal leben... Man kann versuchen sich das schön zu reden, aber nützen tut das nun mal nix...
Allein unser Sport an sich sieht für Außenstehende, die von diesem oder gar von Hunden allgemein keine Ahnung haben, gewalttätig aus. Da wird "herumgeschriehen" und die armen Hunde werden "mit einem Stock verhauen", zudem "scharf gemacht"... (so sieht das nun mal aus bzw. hört es sich an, wenn Spaziergänger an einem Hundeplatz vorbei gehen) Wenn dann auch noch Einzelpersonen (nicht selten außerhalb regulärer Übungsstunden) tatsächlich ihre Hunde quälen, aus falsch Ergeiz und um ihr Ego zu befriedigen, dann kann das Otto Normalverbraucher nun mal nicht voneinander trennen, erkennt die wesentlichen Unterschiede nicht. Es reicht ein faules Ei in einem Hundeverein (der vielleicht andere Hundehalter bzw. Spaziergänger hin und wieder noch ein bisschen blöd anmacht) und schon ist IGP-Sport für ein ganzes Dorf bzw. einen ganzen Stadtteil "Tierquälerei".
Das ist nicht schön, das ist nicht gerecht denjenigen gegenüber die sich korrekt verhalten, aber es ist nun mal so... Und da sind wir alle auch mit Schuld daran, denn wir haben uns in der Vergangenheit viel zu wenig distanziert von Hundesportler, die ihre Hunde tatsächlich quälen. Wenn in den Vereinen/Ortsgruppen Tierquälerei durch Einzelpersonen tatsächlich thematisiert wurde, dann mussten sich letztendlich oftmals diejenigen rechtfertiggen, die das zur Sprache gebracht haben. Den Tätern hat man doch meist "mildernde Umstände" zugesprochen (wegen Alter, Erfolgen oder beidem) und sie nicht selten ein paar Monate später aufgrund irgendwelcher weiterer Erfolge wieder offiziell beklatscht.
Und jetzt müssen wir mit dem Bild, welches wir insgesamt der Öffentlichkeit gegenüber bieten, nun mal leben... Man kann versuchen sich das schön zu reden, aber nützen tut das nun mal nix...
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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