24-09-2021, 12:09
Es besteht ja immer ein Risiko, wenn etwas in den Körper eingebaut wird, was da eigentlich nicht hingehört. Wenn’s dann schief geht oder raus muss, dann hat man nicht mehr ganz so viele Optionen, die es dann bringen. Knochen weg heißt Knochen weg. Und darauf wieder was Neues aufbauen ist meist schwierig.
Und, im Vergleich zu Bekannten, die genau wie ich Arthrosegrad IV haben und sich ein neues Teilimplantat ins Knie haben setzen lassen, geht es mir in Bezug auf Belastung deutlich besser. Die kommen in der Hocke nicht mehr hoch oder können nicht mehr auf den Knien arbeiten, nicht mal mit Polster.
Wenn die Aussage des Chirurgen beweisfähig ist, dass er die Implantate falsch gesetzt hat, dann sollte er sicher auch in Gewährleistung stehen. Aber ich kenne mich da nicht aus.
Ich würd mal einen Anwalt zu Rate ziehen und einen entsprechenden Brief aufsetzen lassen.
Für mich passt die Überschrift nicht zum eigentlichen Thema.
Gruß Reinhard
Und, im Vergleich zu Bekannten, die genau wie ich Arthrosegrad IV haben und sich ein neues Teilimplantat ins Knie haben setzen lassen, geht es mir in Bezug auf Belastung deutlich besser. Die kommen in der Hocke nicht mehr hoch oder können nicht mehr auf den Knien arbeiten, nicht mal mit Polster.
Wenn die Aussage des Chirurgen beweisfähig ist, dass er die Implantate falsch gesetzt hat, dann sollte er sicher auch in Gewährleistung stehen. Aber ich kenne mich da nicht aus.
Ich würd mal einen Anwalt zu Rate ziehen und einen entsprechenden Brief aufsetzen lassen.
Für mich passt die Überschrift nicht zum eigentlichen Thema.
Gruß Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


