23-01-2019, 11:01
Unabhängig neben dem Gesetz, so denke ich, gibt es auch so etwas wie Ethik und Moral.
Es ist nicht eine Sache von Ausbildungsmitteln, sondern der Einstellung zum Tier.
Manchmal ist es echt paradox. Hinter dem Zaun wird der Hund gestreichelt und gehätschelt, vor dem Zaun gibt es dann Lack in verschiedenster Form.
Wahrscheinlich dann eine Frage des Zieles?! Oder sogar eine Frage eines bewußt in diese Richtung gelenkten Ausbildungsansatzes?!
Beides läßt sich ja schön früh erkennen.
Wenn ein Kind öffentlich geohrfeigt wird, dann ist Theater. Bei der Hundeausbildung scheinen da andere Parameter und Gründe eine Berechtigung für ganz andere Dinge
herzuleiten.
Wenn z.b. ein Hund über eine Schlinge zur Ruhe stranguliert wird, bis er nur noch krächzt und aufgequollene Augen bekommt, dann brauche ich doch keinen Paragraph 11 Schein oder einen Sachkundenachweis eines AWs um zu erkennen, dass da etwas mehr als nur nicht in Ordnung ist.
Das erkenne ich sogar, wenn ich keine Ahnung von Hunden habe.
Leider muss man sich als Kritiker dann oftmals anhören, dass man ja keine Ahnung hat, sein Leistungsheft erstmal vollmachen soll, selbst mal „so einen Hund“ ausbilden solle, bevor man Mund aufmacht.
Von daher ist für mich die Frage nicht ganz richtig gestellt.
Richtigerweise sollte man fragen, wer alles bei tierschutzwidriger Ausbildung zur Rechenschaft gezogen werden kann, was alles den Tatbestand der Tierquälerei erfüllt.
Gruß reinhard
Es ist nicht eine Sache von Ausbildungsmitteln, sondern der Einstellung zum Tier.
Manchmal ist es echt paradox. Hinter dem Zaun wird der Hund gestreichelt und gehätschelt, vor dem Zaun gibt es dann Lack in verschiedenster Form.
Wahrscheinlich dann eine Frage des Zieles?! Oder sogar eine Frage eines bewußt in diese Richtung gelenkten Ausbildungsansatzes?!
Beides läßt sich ja schön früh erkennen.
Wenn ein Kind öffentlich geohrfeigt wird, dann ist Theater. Bei der Hundeausbildung scheinen da andere Parameter und Gründe eine Berechtigung für ganz andere Dinge
herzuleiten.
Wenn z.b. ein Hund über eine Schlinge zur Ruhe stranguliert wird, bis er nur noch krächzt und aufgequollene Augen bekommt, dann brauche ich doch keinen Paragraph 11 Schein oder einen Sachkundenachweis eines AWs um zu erkennen, dass da etwas mehr als nur nicht in Ordnung ist.
Das erkenne ich sogar, wenn ich keine Ahnung von Hunden habe.
Leider muss man sich als Kritiker dann oftmals anhören, dass man ja keine Ahnung hat, sein Leistungsheft erstmal vollmachen soll, selbst mal „so einen Hund“ ausbilden solle, bevor man Mund aufmacht.
Von daher ist für mich die Frage nicht ganz richtig gestellt.
Richtigerweise sollte man fragen, wer alles bei tierschutzwidriger Ausbildung zur Rechenschaft gezogen werden kann, was alles den Tatbestand der Tierquälerei erfüllt.
Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

