19-12-2018, 21:12
Aber erstens hilft jetzt das Meckern nix und zweitens ist es eh schon egal, wenn das Ding in 11 Tagen gültig wird. Leben wir damit inkl. der Nachbesserungen, Kommentare und Leitfäden wie es sie auch in der Vergangenheit in grösserer oder kleinerer Anzahl offiziell wie inoffiziell immer schon gegeben hat.
Ich meine mich erinnern zu können, bei der letzten oder vorletzten Überarbeitung der PO, dass das "Durcheinander" und "Nicht-stimmige" zwischen den Stufen so erklärt wurde, dass die einzelnen Kapitel (z.B. FH2) jeweils von einem der beteiligten Fachleute ausformuliert/ergänzt/korrigiert wird. Wenn also nun wirklich 6-8 Leute jeweils ein Kapitel durcharbeiten und nach besten Wissen und Gewissen ändern, dann kommt - trotz ggf. vorheriger Absprache - unterschiedilcher Text bzw. Interpretationsspielraum raus, wenn das ganze dann zusammengeworfen wurde.
Da ich beruflich an nationaler und internationaler Normierung von Richtlinien beteiligt bin, ist mir an sich die Vorgehensweise nicht fremd ...
Allerdings muss dann am Schluss zwingend eine Schlussredaktion drübergehen und darauf achten, dass sich hinten nicht zu vorne widerspricht.
Ich denke Ingrid hätte vielleicht eine Erklärung, wie die Vorgehensweise real ist - denn trotz aller Vorurteile sind ja jetzt doch auch Menschen dabei, denen nicht eine gewisse Fachkompetenz abzustreiten ist.
VG
Anja
Ich meine mich erinnern zu können, bei der letzten oder vorletzten Überarbeitung der PO, dass das "Durcheinander" und "Nicht-stimmige" zwischen den Stufen so erklärt wurde, dass die einzelnen Kapitel (z.B. FH2) jeweils von einem der beteiligten Fachleute ausformuliert/ergänzt/korrigiert wird. Wenn also nun wirklich 6-8 Leute jeweils ein Kapitel durcharbeiten und nach besten Wissen und Gewissen ändern, dann kommt - trotz ggf. vorheriger Absprache - unterschiedilcher Text bzw. Interpretationsspielraum raus, wenn das ganze dann zusammengeworfen wurde.
Da ich beruflich an nationaler und internationaler Normierung von Richtlinien beteiligt bin, ist mir an sich die Vorgehensweise nicht fremd ...

Allerdings muss dann am Schluss zwingend eine Schlussredaktion drübergehen und darauf achten, dass sich hinten nicht zu vorne widerspricht.
Ich denke Ingrid hätte vielleicht eine Erklärung, wie die Vorgehensweise real ist - denn trotz aller Vorurteile sind ja jetzt doch auch Menschen dabei, denen nicht eine gewisse Fachkompetenz abzustreiten ist.
VG
Anja

