10-07-2018, 10:07
Vor ein paar Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem SV eine große Gelenkstudie gemacht (ich meine, von der Uni Gießen). Da wurde anhand der Blutprobe ein Gentest gemacht, die Welpenbesitzer mussten monatlich Bericht erstatten über Haltungs- und Fütterungsbedingungen und dann wurde anhand des Hauptröntgens überprüft, ob der Gentest das Röntgenergebnissen bestätigt.
Das Ergebnis wurde in der SV-Zeitung veröffentlich und dort stand, dass man genauso gut Kaffeesatz lesen könnte, denn der Gentest und das Röntgenergebnis war zu oft nicht übereinstimmend.
Dort wurde dann dann auch infrage gestellt, ob Gentests im Allgemeinen eine so hohe Aussagekraft haben, da solche Studien wie dem Gelenktest kaum gemacht werden. Der DM-Test wurde in dem Zusammenhang ausdrücklich erwähnt. Auf der HP der Gießener Uni steht auch, dass der DM-Test nur eine spezielle Form der DM erkennen kann, d.h. Daß er nicht umfassend Aufschluss gibt.
Um auf Deine Frage direkt zu antworten: es gibt derzeit keine Verpflichtung zu einem Gentest in Bezug auf Erkrankungen. Lediglich die DNA-Probe in Bezug auf die Abstammung ist für Zuchthunde vorgeschrieben.
Das Ergebnis wurde in der SV-Zeitung veröffentlich und dort stand, dass man genauso gut Kaffeesatz lesen könnte, denn der Gentest und das Röntgenergebnis war zu oft nicht übereinstimmend.
Dort wurde dann dann auch infrage gestellt, ob Gentests im Allgemeinen eine so hohe Aussagekraft haben, da solche Studien wie dem Gelenktest kaum gemacht werden. Der DM-Test wurde in dem Zusammenhang ausdrücklich erwähnt. Auf der HP der Gießener Uni steht auch, dass der DM-Test nur eine spezielle Form der DM erkennen kann, d.h. Daß er nicht umfassend Aufschluss gibt.
Um auf Deine Frage direkt zu antworten: es gibt derzeit keine Verpflichtung zu einem Gentest in Bezug auf Erkrankungen. Lediglich die DNA-Probe in Bezug auf die Abstammung ist für Zuchthunde vorgeschrieben.


