27-05-2018, 13:05
Wir haben keine rohen Hunde, alle haben
zum Glück Spielerfahrung. Im Rahmen des schon erwähnten
Gestaltungsspielraums ist aus manchem rein beutesichernden Welpen
dann schon ein Junghund geworden, der das körpernahe Zerrspiel auch
mag. Oder ein Wurfspieler, der gern was bringt, damit man es wirft.
Oft hat man es mit einer Mischung zu tun, wobei aber im Test durchaus
Vorlieben zu erkennen sind. Wir werfen die verschiedenen Ding weg und
schauen was der Hund damit macht, schauen ob sich was verändert,
wenn er gelockt wird usw. bis hin zu verschiedenen Arten der
Bestätigung. Kommt der Hund auf den Geschmack oder bleibt er stur
bei einer Weglaufbeutesicherung?
Letzterer ist der schwierigste Fall. Am
besten zu lösen, wenn man bei passiver Begrenzung etwas deutlich
Höherwertiges im Tausch anbietet oder zusätzlich gibt (zwei
Beutenprinzip: Holz plus Ball).
zum Glück Spielerfahrung. Im Rahmen des schon erwähnten
Gestaltungsspielraums ist aus manchem rein beutesichernden Welpen
dann schon ein Junghund geworden, der das körpernahe Zerrspiel auch
mag. Oder ein Wurfspieler, der gern was bringt, damit man es wirft.
Oft hat man es mit einer Mischung zu tun, wobei aber im Test durchaus
Vorlieben zu erkennen sind. Wir werfen die verschiedenen Ding weg und
schauen was der Hund damit macht, schauen ob sich was verändert,
wenn er gelockt wird usw. bis hin zu verschiedenen Arten der
Bestätigung. Kommt der Hund auf den Geschmack oder bleibt er stur
bei einer Weglaufbeutesicherung?
Letzterer ist der schwierigste Fall. Am
besten zu lösen, wenn man bei passiver Begrenzung etwas deutlich
Höherwertiges im Tausch anbietet oder zusätzlich gibt (zwei
Beutenprinzip: Holz plus Ball).
