27-03-2018, 00:03
Ich habe mich aber informiert. Und es ist eben nicht wahr, dass bei WD alle Informationen stehen. Selbstverständlich habe ich gefragt, ob die Elterntiere einen gesunden Rücken haben. Nur dachte ich nicht gerade an CES., vielmehr an Spondylosen....
Antje, hast nicht gerade Du, wie auch andere, über gewissen Erfahrungen berichtet? Hat nicht Claudia gesagt, dass es diesbezüglich einen Mangel gibt, wenn nicht sogar ein Problem (sinngemäß)?
Und ja, ich beschwere mich. Ich bin der festen Überzeugung, dass kranke Tiere aus der Zucht ausgeschlossen gehören. Und das Zücher/innen, welche mit kranken Tieren züchten, ausgeschlossen gehörten. Da könnt ihr Disklikes verteilen, dass ändert meine Meinung nicht. Und tatsächlich erwarte ich von Züchter/innen, dass sie in der Materie besser beheimatet sind, als ich. Und ja, ich sehe die Verbände in der Pflicht.
Meine letzten zwei Rüden waren krank. Schwer krank. Ich meldet dies dem Zuchtwart, der alles abstritt. Durch einen dummen Zufall traf ich einen Züchter, welcher diesen *Kollegen* kannte. Wir kamen in das Gespräch. Seine Antwort war. *Ja, dass wisse man, dass der XXX kranke Hunde züchte. Das sei schon immer so gewesen.* Als ich ihm sagte, ich hätte den Zuchtwart informiert, grinste er spöttisch, wünschte mir einen schönen Tag und fuhr davon....
Alles fragen, lesen, forschen bringt Nichts, wenn es keine Daten, keine Informationen gibt. Und wenn CES tatsächlich so gut ausgeforscht ist, muss doch die Frage erlaubt sein, weshalb immer mehr Hunde bereits im jungen Alter daran erkranken. Die TA nahm diese Diagnose mit einer Selbstverständlichkeit zur Kenntnis, dass es mich schokiert hat. Da kann mir doch kein Mensch erklären, dass es nur *Einzeltäter/innen* gibt. Da ist doch am System etwas faul.
Anstatt dieses Dilemma totzuschweigen, sollte vieleicht besser etwas dagegen unternommen werden. Die betroffenen Hunde haben Schmerzen. Das muss doch nicht sein.
MfG,
Kimmy
Antje, hast nicht gerade Du, wie auch andere, über gewissen Erfahrungen berichtet? Hat nicht Claudia gesagt, dass es diesbezüglich einen Mangel gibt, wenn nicht sogar ein Problem (sinngemäß)?
Und ja, ich beschwere mich. Ich bin der festen Überzeugung, dass kranke Tiere aus der Zucht ausgeschlossen gehören. Und das Zücher/innen, welche mit kranken Tieren züchten, ausgeschlossen gehörten. Da könnt ihr Disklikes verteilen, dass ändert meine Meinung nicht. Und tatsächlich erwarte ich von Züchter/innen, dass sie in der Materie besser beheimatet sind, als ich. Und ja, ich sehe die Verbände in der Pflicht.
Meine letzten zwei Rüden waren krank. Schwer krank. Ich meldet dies dem Zuchtwart, der alles abstritt. Durch einen dummen Zufall traf ich einen Züchter, welcher diesen *Kollegen* kannte. Wir kamen in das Gespräch. Seine Antwort war. *Ja, dass wisse man, dass der XXX kranke Hunde züchte. Das sei schon immer so gewesen.* Als ich ihm sagte, ich hätte den Zuchtwart informiert, grinste er spöttisch, wünschte mir einen schönen Tag und fuhr davon....
Alles fragen, lesen, forschen bringt Nichts, wenn es keine Daten, keine Informationen gibt. Und wenn CES tatsächlich so gut ausgeforscht ist, muss doch die Frage erlaubt sein, weshalb immer mehr Hunde bereits im jungen Alter daran erkranken. Die TA nahm diese Diagnose mit einer Selbstverständlichkeit zur Kenntnis, dass es mich schokiert hat. Da kann mir doch kein Mensch erklären, dass es nur *Einzeltäter/innen* gibt. Da ist doch am System etwas faul.
Anstatt dieses Dilemma totzuschweigen, sollte vieleicht besser etwas dagegen unternommen werden. Die betroffenen Hunde haben Schmerzen. Das muss doch nicht sein.
MfG,
Kimmy


